Die Teilnahme an einer Berufsmeisterschaft während oder nach der Lehre ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen zu zeigen, sich selbst herauszufordern und die Qualität der Ausbildung unter Beweis zu stellen. In der Schweiz stehen den Lernenden zahlreiche Meisterschaften offen, national, kantonal oder branchenspezifisch. Im Kanton Freiburg bieten verschiedene Veranstaltungen und Auszeichnungen die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, sowohl für Lernende als auch für Ausbildungsbetriebe.
An Meisterschaften im Rahmen der Berufslehre teilnehmen
Die Teilnahme an einer Berufsmeisterschaft während oder nach der Lehre ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, die eigenen Kompetenzen zu zeigen, sich selbst herauszufordern und die Qualität der Ausbildung unter Beweis zu stellen. In der Schweiz stehen den Lernenden zahlreiche Meisterschaften offen, national, kantonal oder branchenspezifisch. Im Kanton Freiburg bieten verschiedene Veranstaltungen und Auszeichnungen die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben, sowohl für Lernende als auch für Ausbildungsbetriebe.
Wenn Sie Ihre Lernende oder Ihren Lernenden dazu ermutigen, an einem Berufs-Wettbewerb teilzunehmen, fördern Sie ihr oder sein Engagement, unterstützen die persönliche Entwicklung und stärken die Qualität der Ausbildung. Es gibt Wettbewerbe für junge Menschen in Ausbildung – sowohl im Kanton Freiburg als auch auf nationaler Ebene.
Die verschiedenen Wettbewerbe
SwissSkills und regionale Qualifikationsverfahren
Es handelt sich um die Schweizer Berufsmeisterschaften, bei denen alle zwei Jahre über 1'100 junge Talente aus allen Sprachregionen der Schweiz in rund 90 Berufen gegeneinander antreten. Unterstützt von 800 Expertinnen und Experten sowie 150 Freiwilligen, präsentieren sie ihr Können mit Leidenschaft und Entschlossenheit. Über 50 Berufsverbände engagieren sich, um die besten Lernenden der Schweiz auszuzeichnen.
Die SwissSkills sind ein echtes Schaufenster für die Vielfalt und den Reichtum der Berufe in der Schweiz. Über 150 Berufe können entdeckt werden – davon werden rund 70 in Form von interaktiven und spannenden Demonstrationen vorgestellt. Die nächsten SwissSkills finden im September 2027 in Bern statt.
Im Jahr 2025 gewannen Freiburger Teilnehmende 12 Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen: Evan Pauchard, Automobil-Mechatroniker, Armeelogistikcenter Grolley, und William Wigginton, Webtechnologien, Fribourg, Liip AG.
Ein Sprungbrett in die Zukunft
Für die jungen Talente im Wettbewerb sind die SwissSkills eine einmalige Chance, durch ihre Leistung zu glänzen, bekannt zu werden und ihren Weg zu ebnen. Für die Besucherinnen und Besucher ist es die perfekte Gelegenheit, eine grosse Vielfalt an Berufen kennenzulernen, Fragen zu stellen, sich mit engagierten Fachleuten auszutauschen und Inspiration für die eigene Zukunft zu finden.
Die Teilnahme erfolgt in der Regel über eine Qualifikationsrunde auf regionaler oder kantonaler Ebene – je nach Branche. Diese Auswahlverfahren werden von den Berufsverbänden oder Bildungsinstitutionen organisiert. Teilnehmen können Lernende am Ende ihrer Ausbildung oder frisch diplomierte Fachkräfte. Die Teilnahme an den SwissSkills ist nicht nur eine einmalige Erfahrung, sondern auch eine Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk zu erweitern und die Beschäftigungsfähigkeit zu steigern.
Weitere Informationen zur Teilnahme
Und danach
Die SwissSkills dienen auch als Qualifikation für die WorldSkills und EuroSkills, bei denen die besten Fachkräfte der Welt bzw. Europas gegeneinander antreten. Eine grossartige Gelegenheit für die jungen Berufsleute und ihre Unternehmen, das Schweizer und Freiburger Know-how weltweit zu präsentieren. Neben dem Imagegewinn für die jungen Talente und ihre Branche steht vor allem die persönliche Erfahrung im Vordergrund: Die Teilnehmenden werden über mehrere Monate von Profis gecoacht und intensiv vorbereitet.
Die nächsten Austragungsorte stehen fest: Shanghai 2026 für die WorldSkills und Düsseldorf 2027 für die EuroSkills.
Kantonale und regionale Wettbewerbe in Freiburg
Im Kanton Freiburg gibt es mehrere regionale Wettbewerbe, bei denen Lernende ihr Können unter Beweis stellen können. Ein bekanntes Beispiel ist der Wettbewerb „Lehrling des Jahres Deutschfreiburg“, eine private Initiative von Hubert Lehmann, dem Gründer der Rega-Sense AG. Die Finalistinnen und Finalisten werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Markus Julmy, Verwaltungsratsmitglied des FAV, auf Basis ihrer Unterlagen und ihres Werdegangs nominiert und anschliessend der Öffentlichkeit zur Abstimmung vorgestellt. Solche Initiativen fördern Spitzenleistungen, stärken das Selbstwertgefühl junger Menschen in Ausbildung und werten die zentrale Rolle der Berufsbildung in der regionalen Wirtschaft auf.
Preis für den besten Ausbildungsbetrieb
Im Kanton Freiburg gibt es mehrere regionale Wettbewerbe, bei denen Lernende ihr Können unter Beweis stellen können. Ein bekanntes Beispiel ist der Wettbewerb „Lehrling des Jahres Deutschfreiburg“, eine private Initiative von Hubert Lehmann, dem Gründer der Rega-Sense AG. Die Finalistinnen und Finalisten werden von einer Jury unter dem Vorsitz von Markus Julmy, Verwaltungsratsmitglied des FAV, auf Basis ihrer Unterlagen und ihres Werdegangs nominiert und anschliessend der Öffentlichkeit zur Abstimmung vorgestellt. Solche Initiativen fördern Spitzenleistungen, stärken das Selbstwertgefühl junger Menschen in Ausbildung und werten die zentrale Rolle der Berufsbildung in der regionalen Wirtschaft auf.
Der Pestalozzi-Preis
Unter den nationalen Wettbewerben für Lernende zeichnet der Pestalozzi-Preis jedes Jahr die besten Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen eines EFZ in industriellen Bereichen, insbesondere in der Metallverarbeitung, aus. Bewertet werden die Ergebnisse der Abschlussprüfung sowie ein allgemein hoher Notendurchschnitt. Der Preis fördert akademische und berufliche Exzellenz und stärkt das Ansehen der technischen Ausbildung.
Quellen
Participer à des concours dans le cadre de l’apprentissage
Encourager votre apprenti·e à participer à un concours professionnel, c’est valoriser son engagement, stimuler sa progression et renforcer la qualité de la formation. Des concours sont ouverts aux jeunes en formation dans le canton de Fribourg ou au niveau national.
Participer à un concours professionnel pendant ou après son apprentissage est une excellente manière de valoriser ses compétences, de se dépasser et de faire reconnaître la qualité de sa formation. En Suisse, de nombreuses compétitions sont ouvertes aux apprenti·e·s, qu’elles soient nationales, cantonales ou sectorielles. Dans le canton de Fribourg, plusieurs événements et distinctions offrent la possibilité de se démarquer, que l’on soit apprenti·e ou entreprise formatrice.
Les différents concours
SwissSkills, et les qualifications régionales
Il s'agit du championnat suisse des métiers, où plus de 1’100 jeunes talents issus de toutes les régions linguistiques s’affrontent tous les 2 ans dans près de 90 disciplines. Soutenus par 800 expert·es et 150 bénévoles, ils mettent en lumière leur savoir-faire avec passion et détermination. Plus de 50 associations professionnelles sont mobilisées pour récompenser les meilleur·e·s apprentis et apprenties de Suisse.
Les SwissSkills sont une véritable vitrine de la richesse et de la diversité des métiers en Suisse. Plus de 150 professions sont à découvrir, dont environ 70 métiers présentés sous forme de démonstrations interactives et captivantes. Les prochaines auront lieu à Berne en septembre 2027.
En 2025, 12 médailles ont été remportés par des fribourgeois, dont deux médailles d'or pour Evan Pauchard, Mécatronicien d'automobiles, Centre logistique de l'armée Grolley et William Wigginton, Web Technologies, Fribourg, Liip AG.
Un tremplin vers l’avenir
Pour les jeunes talents en compétition, les SwissSkills représentent une chance unique de briller, de se faire connaître grâce à leur performance et de tracer leur voie. Pour les visiteurs·euses, c’est l’occasion rêvée d’explorer un large éventail de métiers, de poser des questions, d’échanger avec des professionnel·le·s passionné·e·s et de s’inspirer pour leur avenir.
Pour y participer, il faut généralement passer par une phase de sélection au niveau régional ou cantonal, selon les branches. Ces qualifications sont organisées par les associations professionnelles ou les institutions de formation. Ces concours sont ouverts aux apprenti·e·s en fin de formation ou récemment diplômé·e·s. Participer à SwissSkills, c’est non seulement vivre une expérience unique, mais aussi renforcer son réseau professionnel et améliorer son employabilité.
Plus d'informations sur la participation
Et après
Les SwissSkills sont aussi la sélection pour les WorldSkills et les EuroSkills, réunissant les meilleurs professionnels du monde et respectivement du continent. Une occasion pour les jeunes et leurs entreprises de faire briller le savoir-faire suisse et fribourgeois à travers le monde. Au-delà de l'impact pour l'image du jeune et de la branche, il s'agit avant tout d'une expérience unique où les candidats sont coachés par des professionnels pendant plusieurs mois. Les prochains rendez-vous sont donnés: Shangaï en 2026 pour les WorldSkills et Düsseldorf pour les EuroSkills 2027.
Les concours cantonaux et régionaux à Fribourg
Dans le canton de Fribourg, plusieurs concours régionaux permettent aux apprenti·e·s de mettre en avant leur savoir-faire. Un exemple marquant est le concours "Lehrling des Jahres Deutschfreiburg" (Apprenti·e de l’année pour la région alémanique du canton), une initiative privée, mené par Hubert Lehmann, fondateur de la Rega-Sense AG. Les finalistes sont choisis par un jury, présidé par Markus Julmy, membre du Conseil d’administration de l’UPCF, sur la base de leur dossier et de leur parcours, puis soumis au vote du public. Ce type d’initiative vise à encourager l’excellence, à renforcer l’estime de soi des jeunes en formation et à valoriser le rôle central de l’apprentissage dans l’économie locale.
Prix "Meilleure entreprise formatrice"
Chaque année, l’Union Patronale du Canton de Fribourg (UPCF) décerne des Prix aux meilleures entreprises formatrices, lors de la Rentrée des Entreprises. Cette distinction met en lumière des entreprises engagées, innovantes et exemplaires dans leur manière de former la relève. Elle valorise la qualité de l’encadrement, la diversité des expériences proposées aux apprenti·e·s ainsi que les bonnes pratiques de formation mises en œuvre au sein de l’entreprise. Ce prix, réservé aux membres de l’UPCF permet de reconnaître l’investissement concret des entreprises formatrices et de renforcer l’attractivité de la formation professionnelle auprès des jeunes.
Le prix Pestalozzi
Parmi les concours nationaux accessibles aux apprenti·e·s, le Prix Apprentissage Pestalozzi récompense chaque année les meilleur·e·s diplômé·e·s d’un CFC dans les domaines industriels, notamment la transformation des métaux. Les critères de sélection incluent les résultats obtenus à l’examen final et une moyenne générale élevée. Ce prix met en valeur l’excellence académique et professionnelle, tout en renforçant le prestige des formations techniques.
Ressources
Ist es möglich, sich im Kanton Freiburg beruflich umzuschulen?
Nach einer Lehre oder mehreren Jahren im Beruf die Richtung zu ändern, ist eine Entscheidung, die immer häufiger getroffen wird. Ob aus Interesse, Notwendigkeit oder um sich dem Arbeitsmarkt anzupassen – eine berufliche Neuorientierung ermöglicht es, einen neuen Karriereweg einzuschlagen. Dies kann über eine neue Lehre, eine Erwachsenenbildung oder die Anerkennung von bereits erworbenen Kompetenzen erfolgen.
Im Erwachsenenalter den Beruf zu wechseln, mag kompliziert erscheinen, ist aber durchaus machbar. Ob aus dem Wunsch heraus, sich weiterzuentwickeln, der Karriere eine neue Richtung zu geben oder aus Notwendigkeit, es gibt mehrere passende Lösungen.
Was ist eine berufliche Umschulung?
Eine berufliche Umschulung bedeutet, nach einer ersten beruflichen Laufbahn den Beruf oder den Tätigkeitsbereich zu wechseln. Dies kann Personen betreffen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, auf Arbeitssuche sind oder nach einer Pause (aus familiären, gesundheitlichen oder anderen Gründen) wieder ins Berufsleben einsteigen möchten. Die Entscheidung beruht oft auf persönlichen Beweggründen, neuen Anforderungen oder dem Wunsch, sich in einem Bereich weiterzuentwickeln, der besser zu den eigenen Werten passt.
Welche Fragen sollte man sich vor diesem Schritt stellen?
Bevor man konkrete Schritte unternimmt, sollte man sich die Zeit nehmen, über Ziele, Rahmenbedingungen und Möglichkeiten nachzudenken. Warum möchten Sie Ihren beruflichen Weg ändern? Was sind Ihre Interessen, Ihre aktuellen Prioritäten, Ihre persönlichen und familiären Ressourcen? Haben Sie die Unterstützung Ihrer Angehörigen? Eine ehrliche Selbstreflexion, die Bestandsaufnahme Ihrer Kompetenzen und der Austausch mit Personen, die diesen Weg bereits gegangen sind, können den Übergang erheblich erleichtern.
Welche Möglichkeiten der Erwachsenenbildung gibt es im Kanton Freiburg?
Im Kanton Freiburg gibt es mehrere Einrichtungen, die es Erwachsenen ermöglichen, sich weiterzubilden oder neu zu qualifizieren:
- Berufsbildung für Erwachsene: Es ist möglich, ein EFZ oder ein EBA zu erlangen, ohne die herkömmliche berufliche Ausbildung zu absolvieren, dank einer massgeschneiderten Ausbildung oder der Validierung von Bildungsleistungen (VAE).
- Validierung erbrachter Bildungsleistungen (Artikel 32 BBV): Wer über mindestens fünf Jahre Erfahrung in einem bestimmten Bereich verfügt, kann mit diesem Verfahren auf der Grundlage eines Validierungsdossiers einen offiziellen Titel erwerben, ohne die gesamte Berufslehre erneut durchlaufen zu müssen.
- Weiterbildungen: Zahlreiche Schulen und Institutionen im Kanton Freiburg, wie das IWZ, Formation-Conseil Fribourg oder die Universität, bieten qualifizierende oder zertifizierende Ausbildungen an, die speziell auf die Bedürfnisse von Erwachsenen zugeschnitten sind.
- Passerellen wie „Way-up“: Für Personen mit Matura oder einer anderen abgeschlossenen Ausbildung, ermöglichen bestimmte Übergangsprogramme einen schnelleren Zugang zu einer zweiten beruflichen Qualifikation.
Welche Hilfen gibt es, um eine Umschulung zu finanzieren?
Die Kosten einer Umschulung sind ein nicht zu unterschätzender Faktor. Sie können Ausbildungsgebühren, einen vorübergehenden Einkommensrückgang oder zusätzliche Ausgaben umfassen. Im Kanton Freiburg kann das BBA (Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung) kantonale Beiträge zur Finanzierung der beruflichen Ausbildung von Erwachsenen gewähren. Es besteht zudem die Möglichkeit, Stipendien zu beantragen. Auch einige Bundesprogramme unterstützen Umschulungen durch spezifische Fördermittel (Einzelheiten finden Sie in den offiziellen EDUDOC-Unterlagen).
Wie organisiert man sein Privatleben rund um eine Umschulung?
Eine Umschulung erfordert oft Anpassungen in der Familienorganisation, insbesondere wenn Betroffene Elternpflichten haben oder einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen. Vorausschauendes Planen ist entscheidend: Es empfiehlt sich, einen realistischen Zeitplan zu erstellen, das Gespräch mit den Angehörigen zu suchen und Möglichkeiten wie Teilzeitlösungen oder modular aufgebauter Ausbildungsangebote zu prüfen. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) stellt hilfreiche Ressourcen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bereit.
Was, wenn ich mich nicht sofort wieder in eine Ausbildung einlassen möchte?
Eine Umschulung muss nicht zwingend mit einer formalen Ausbildung beginnen. Die Aufnahme einer ehrenamtlichen Tätigkeit kann eine gute Möglichkeit sein, einen neuen Bereich auszuprobieren, das eigene Netzwerk zu erweitern oder übertragbare Kompetenzen zu erwerben.
Eine berufliche Neuorientierung ist ein herausfordernder Prozess, der jedoch mit guter Vorbereitung in jedem Alter möglich ist. Der Kanton Freiburg bietet dafür ein unterstützendes Umfeld und konkrete Hilfen, um diesen Übergang zu begleiten. Ob Sie Ihrer Arbeit einen neuen Sinn geben, ein besseres Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben finden oder sich persönlich weiterentwickeln möchten, es gibt die passenden Instrumente, um einen beruflichen Neuanfang zu gestalten.
Quellen
Nützliche Links und Dokumente
Edudoc recommendation validation des acquis indemnisation.pdfExterne Quellen
Seine Kompetenzen anerkennen lassen - Berufsabschluss für Erwachsene IWZ: Interprofessionelles Weiterbildungszentrum Weiterbildung an der Universität Freiburg Ausbildung an der EMF Finanzielle Unterstützung der Erwachsenenbildung und der Weiterbildung Freiwilligenarbeit benevol-jobs.chEst-il possible de se reconvertir professionnellement à Fribourg?
Changer de voie après un apprentissage ou plusieurs années dans un métier est une décision de plus en plus courante. Que ce soit par envie, par nécessité ou pour s’adapter à l’évolution du marché du travail, la reconversion professionnelle permet de se réorienter et de démarrer une nouvelle carrière. Elle peut passer par un nouvel apprentissage, une formation pour adultes, ou la reconnaissance des acquis.
Changer de métier à l’âge adulte peut sembler complexe, mais c’est une démarche tout à fait réalisable. Que ce soit par envie d’évoluer, de donner un nouveau sens à sa carrière ou par nécessité, il existe plusieurs solutions adaptées.
Qu’est-ce qu’une reconversion professionnelle?
Une reconversion professionnelle consiste à changer de métier ou de domaine d’activité après un premier parcours professionnel. Cela peut concerner des personnes en emploi, en recherche d’activité, ou encore celles qui souhaitent revenir sur le marché du travail après une pause (familiale, médicale ou autre). Cette décision repose souvent sur des motivations personnelles, des aspirations nouvelles ou une volonté d’évoluer dans un secteur plus en phase avec ses valeurs.
Quelles questions se poser avant de se lancer?
Avant de commencer des démarches concrètes, il est essentiel de prendre le temps de réfléchir à ses objectifs, ses contraintes et ses possibilités. Pourquoi souhaitez-vous changer de voie? Quels sont vos intérêts, vos priorités actuelles, vos ressources personnelles et familiales? Disposez-vous du soutien de vos proches? Une introspection, un état des lieux de vos compétences, et des échanges avec des personnes ayant vécu une réorientation peuvent grandement faciliter cette transition.
Quelles sont les options de formation pour adultes à Fribourg?
À Fribourg, plusieurs dispositifs permettent aux adultes de se former ou de se requalifier:
- Formation professionnelle pour adultes: Il est possible d’obtenir un CFC ou une AFP sans suivre la formation traditionnelle, grâce à une formation sur mesure ou à la validation de l’expérience (VAE).
- Validation des acquis de l’expérience (article 32 OFPr): Pour les personnes disposant d’au moins cinq ans d’expérience dans un domaine donné, cette procédure permet d’obtenir un titre officiel sur la base d’un dossier de compétences, sans repasser par l’apprentissage complet.
- Formations continues : De nombreuses écoles et institutions à Fribourg, comme le CPI, Formation-Conseil Fribourg ou encore l’université proposent des formations qualifiantes ou certifiantes adaptées aux besoins des adultes.
- Passerelles comme « Way-up »: Pour les personnes ayant obtenu une maturité ou une autre formation, certains programmes de transition permettent d'accéder plus rapidement à une deuxième formation professionnelle.
Quelles aides existent pour financer une reconversion?
Le coût d’une reconversion est un facteur à ne pas négliger. Il peut inclure des frais de formation, une baisse temporaire de revenu ou des charges supplémentaires. À Fribourg, le SOPFA (Service de l’orientation professionnelle et de la formation des adultes) peut accorder des subventions cantonales aux entités de formation pour l'organisation de cours. Il est également possible de faire une demande de bourses d’études, et certains programmes fédéraux soutiennent la reconversion via des aides spécifiques (voir les documents officiels d’EDUDOC pour plus de détails).
Comment organiser sa vie privée autour d’une reconversion?
Une reconversion implique souvent des ajustements dans l’organisation familiale, notamment si la personne a des responsabilités parentales ou un emploi à temps partiel. L’anticipation est essentielle : il est conseillé d’élaborer un calendrier, de discuter avec ses proches, et d’étudier les options de temps partiel ou de formation modulaire. Le Bureau fédéral de l’égalité entre femmes et hommes (BFEG) propose des ressources utiles pour concilier vie professionnelle et engagements familiaux.
Et si je ne veux pas me relancer dans une formation tout de suite?
Une reconversion ne passe pas toujours par une nouvelle formation formelle. S’engager dans une activité bénévole peut être un bon moyen de tester un nouveau domaine, de renforcer son réseau ou d’acquérir des compétences transférables.
La reconversion professionnelle est une démarche exigeante, mais accessible à tout âge avec une bonne préparation. Le canton de Fribourg offre un environnement favorable et des ressources concrètes pour accompagner cette transition. Que vous souhaitiez redonner du sens à votre travail, trouver un meilleur équilibre de vie ou simplement évoluer, les outils existent pour concrétiser un nouveau départ professionnel.
Ressources
Nützliche Links und Dokumente
Edudoc recommendation validation des acquis indemnisation.pdfExterne Quellen
SOPFA: centre de carrières: pour faire le point sur ses compétences Formation Conseil CPI Friboug: offre de formation Université de Fribourg- Formation continue Bureau fédéral de l’égalité entre femmes et hommes Passerelle way up Soutien financier de la formation des adultes et formation continue SOPFA Bénévolat en Suisse Trouver un bénévolatKann man einen Lehrvertrag kündigen?
Ein Lehrvertrag ist eine verbindliche Vereinbarung zwischen einem/einer Lernenden und einem Ausbildungsbetrieb und muss grundsätzlich bis zum vorgesehenen Enddatum eingehalten werden. In Ausnahmefällen kann es jedoch notwendig sein, den Lehrvertrag vorzeitig zu kündigen.
Ein Lehrvertrag ist eine verbindliche Vereinbarung zwischen einem/einer Lernenden und einem Ausbildungsbetrieb und muss grundsätzlich bis zum vorgesehenen Enddatum eingehalten werden. In Ausnahmefällen kann es jedoch notwendig sein, den Lehrvertrag vorzeitig zu kündigen
Wann kann ein Lehrvertrag gekündigt werden?
Der Lehrvertrag ist ein befristeter Vertrag, d. h. er endet zu dem zwischen dem Ausbildungsbetrieb und der/dem Lernenden vereinbarten Zeitpunkt. In bestimmten Situationen ist jedoch eine vorzeitige Kündigung möglich. Im Folgenden sind die wichtigsten Gründe für eine solche Vertragsauflösung aufgeführt:
- Während der Probezeit: Während der Probezeit, die in der Regel 1 bis 3 Monate dauert, kann der Vertrag von beiden Parteien mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen beendet werden. In dieser Phase können beide Parteien prüfen, ob die Zusammenarbeit langfristig tragfähig ist.
- In gegenseitigem Einvernehmen: Eine vorzeitige Kündigung kann auch in gegenseitigem Einvernehmen zwischen der/dem Arbeitgeber/in und der/dem Lernenden erfolgen. Voraussetzung ist ein offenes Gespräch, in dem eine für beide Seiten akzeptable Lösung gefunden wird.
- Aus triftigen Gründen: Die Kündigung kann aus triftigen Gründen erfolgen, etwa bei grobem Fehlverhalten der/des Lernenden, fehlender Eignung für den Beruf oder wesentlichen Veränderungen der Arbeitsbedingungen, die mit den ursprünglichen Vertragsbedingungen unvereinbar sind.
- Einschreiten der kantonalen Behörden: Bei Verstössen gegen gesetzliche Bestimmungen durch die/den Arbeitgeber/in oder die/den Lernende/n oder bei schwerwiegenden Missständen kann die kantonale Behörde eingreifen, um die Auflösung des Vertrags zu ermöglichen. Dies ist insbesondere relevant, wenn die tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht den vertraglich vereinbarten entsprechen.
Schlichtungsversuch vor der Kündigung
Bevor die Entscheidung getroffen wird, einen Lehrvertrag zu kündigen, wird ausdrücklich empfohlen, eine Schlichtung anzustreben. Ziel ist es, einen tragfähigen Kompromiss zwischen dem/der Arbeitgeber/in und dem/der Lernenden zu finden, um die Vertragsauflösung zu vermeiden, denn diese kann für beide Seiten negative Folgen haben. Die Suche nach alternativen Lösungen, etwa durch eine Anpassung der Arbeitsbedingungen, der Aufgabenbereiche oder der Betreuung, kann bestehende Probleme häufig lösen.
Eine vorzeitige Auflösung des Lehrvertrags kann tatsächlich Folgen haben: Für die/den Lernende·n kann sie zu einem Ausbildungsunterbruch, zu Schwierigkeiten bei der Suche nach einer neuen Lehrstelle oder zu einem Gefühl des Scheiterns führen; für die Ausbildnerin oder den Ausbildner bedeutet sie einen Zeitverlust und einen vergeblichen Investitionsaufwand in die Ausbildung.
Welche Schritte sind nötig, um einen Lehrvertrag zu kündigen?
- Gespräch mit dem/der Arbeitgeber/in: Vor einer Kündigung ist es entscheidend, das Gespräch mit dem/der Arbeitgeber/in zu suchen, um die Beweggründe offen darzulegen. Eine einvernehmliche Lösung ist stets vorzuziehen. In vielen Fällen können durch Anpassungen Rahmenbedingungen geschaffen werden, unter denen die Ausbildung fortgesetzt werden kann.
- Kündigungsfrist und administrative Schritte: Erfolgt eine Kündigung während der Probezeit, ist eine Frist von 7 Tagen einzuhalten. Nach der Probezeit sind zusätzliche administrative Schritte erforderlich, damit die Kündigung rechtswirksam wird. Die Bildungseinrichtung und/oder die zuständigen kantonalen Behörden müssen in jedem Fall informiert werden, damit der Ablauf korrekt erfolgt.
- Berufsberatung: Wird eine Kündigung in Erwägung gezogen, ist es ratsam, sich an eine/einen Berufsberater/in zu wenden. Diese können über mögliche Alternativen beraten, sei es eine berufliche Neuorientierung oder die Suche nach einem neuen Ausbildungsplatz mit Lehrvertrag
Was sind die Folgen einer vorzeitigen Auflösung des Lehrvertrags?
Eine vorzeitige Auflösung des Lehrvertrags kann tatsächlich erhebliche Folgen haben: Für die·den Lernende·n kann sie zu einem Ausbildungsunterbruch, zu Schwierigkeiten bei der Suche nach einer neuen Lehrstelle oder zu einem Gefühl des Scheiterns führen; für die Ausbildnerin oder den Ausbildner bedeutet sie einen Zeitverlust und einen vergeblichen Investitionsaufwand in die Ausbildung.
Gibt es Alternativen nach einer Vertragskündigung?
Nach einer Kündigung stehen dem·der Lernenden verschiedene Möglichkeiten offen:
- Abschluss eines neuen Lehrvertrags in einem anderen Unternehmen oder Berufsfeld.
- Aufnahme einer Weiterbildung oder eines Umschulungsprogramms entsprechend den eigenen Interessen.
- Neuorientierung in einem anderen Berufsbereich mithilfe geeigneter Ausbildungs- oder Übergangsmassnahmen.
In jedem Fall kann die Unterstützung durch ein·e Berufsberater·in sowie durch Fachstellen für berufliche Neuorientierung dabei helfen, neue Perspektiven zu entwickeln und passende Wege zu finden.
Ressources
Peut-on résilier un contrat d'apprentissage?
Un contrat d'apprentissage est un engagement entre un·e apprenti·e et une entreprise, et en principe, il doit être respecté jusqu'à la date de fin prévue. Toutefois, des situations exceptionnelles peuvent rendre nécessaire la résiliation anticipée du contrat.
Un contrat d'apprentissage est un engagement entre un·e apprenti·e et une entreprise, et en principe, il doit être respecté jusqu'à la date de fin prévue. Toutefois, des situations exceptionnelles peuvent rendre nécessaire la résiliation anticipée du contrat.
Quand peut-on résilier un contrat d'apprentissage?
Le contrat d'apprentissage est un contrat à durée déterminée, ce qui signifie qu'il prend fin à la date convenue entre l'employeur.euse et l'apprenti.e. Toutefois, dans certaines situations, une résiliation anticipée est possible. Voici les principales raisons pour lesquelles un contrat peut être résilié avant son terme:
- Durant la période d’essai: Pendant la période d'essai, qui est généralement de 1 à 3 mois, le contrat peut être résilié librement par l’une ou l’autre des parties, avec un préavis de 7 jours. Cette période permet aux deux parties de tester la compatibilité sans engagement à long terme.
- D’un commun accord: Une résiliation anticipée peut également être effectuée d'un commun accord entre l'employeur·euse et l'apprenti·e. Cela nécessite une discussion ouverte entre les deux parties pour trouver une solution satisfaisante.
- Pour justes motifs: La résiliation peut intervenir pour des motifs légitimes, tels qu’un comportement inapproprié de l'apprenti.e, une inaptitude à exercer le métier, ou des changements substantiels dans les conditions de travail, rendant le contrat incompatible avec les termes initiaux.
- Intervention des autorités cantonales: En cas de non-respect des obligations légales par l'employeur.euse ou l'apprenti.e, ou de manquements graves, l'autorité cantonale peut intervenir pour faciliter la résiliation du contrat. Ceci est particulièrement pertinent si les conditions de travail ne sont pas conformes à ce qui avait été convenu.
Recherche de conciliation avant la résiliation
Avant de prendre la décision de résilier un contrat d'apprentissage, il est vivement recommandé de chercher une conciliation. Cette démarche vise à trouver un compromis entre l'employeur·euse et l'apprenti·e afin d'éviter la rupture du contrat, qui peut avoir des conséquences négatives pour les deux parties. La recherche de solutions alternatives comme un réajustement des conditions de travail, un changement de tâches ou d’accompagnement, peut souvent résoudre les problèmes rencontrés.
Une résiliation prématurée du contrat peut en effet avoir des répercussions: pour l’apprenti·e, elle peut entraîner une interruption de parcours, des difficultés à retrouver une nouvelle place d’apprentissage ou un sentiment d’échec; pour l’employeur·euse, cela signifie une perte de temps et investissement en formation.
Quelles démarches faut-il suivre pour résilier un contrat d'apprentissage?
- Discussion avec l'employeur·euse: Avant toute décision, il est primordial d'avoir une discussion avec l'employeur·euse pour clarifier les raisons de la résiliation. Trouver une solution à l’amiable est toujours préférable, et dans certains cas, des ajustements peuvent être effectués pour que l'apprentissage puisse continuer.
- Préavis et formalités administratives: Si la résiliation intervient pendant la période d’essai, un préavis de 7 jours est requis. Après la période d’essai, des démarches administratives doivent être entreprises pour officialiser la résiliation. Il est important d'informer l'établissement de formation ou les autorités compétentes pour que tout soit en ordre.
- Conseils en orientation professionnelle: Si la résiliation est envisagée, il est conseillé de consulter un conseiller en orientation professionnelle pour réfléchir aux alternatives disponibles, que ce soit une réorientation professionnelle ou la recherche d'un nouveau contrat d'apprentissage.
Quelles sont les conséquences d'une résiliation anticipée du contrat d'apprentissage?
Résilier un contrat d'apprentissage avant la fin peut entraîner des conséquences diverses:
- Non-obtention du CFC ou de l'AFP: Si le contrat est interrompu avant son terme, l'apprenti·e ne pourra pas obtenir son certificat de fin de formation professionnelle, ce qui peut limiter ses opportunités d'emploi dans le secteur concerné.
- Impact sur l'employabilité: Un contrat d'apprentissage résilié prématurément peut réduire les chances de trouver un emploi qualifié dans le même domaine, car l'expérience acquise ne sera pas complète.
- Droits et obligations contractuels: L'arrêt prématuré du contrat peut entraîner la perte de certains droits et avantages liés au contrat de travail. Des complications administratives peuvent également surgir en cas de résiliation avant la fin de la durée convenue.
Existe-t-il des alternatives après une résiliation du contrat?
Après une résiliation, plusieurs options s'offrent à l'apprenti·e. Il ou elle peut envisager de:
- Rechercher un autre contrat d'apprentissage dans un autre domaine ou au sein d'une autre entreprise.
- Suivre une formation continue ou un autre programme de reconversion professionnelle en fonction de ses aspirations.
- Se réorienter vers un autre secteur professionnel grâce à des formations ou des passerelles adaptées.
Dans tous les cas, un·e conseiller·ère en orientation ou les services d'aide à la réorientation professionnelle peuvent fournir un soutien précieux pour explorer toutes les options disponibles.
Ressources
Kann man eine Berufslehre vorzeitig beenden?
Ein vorzeitiger Abbruch der Lehre ist eine weitreichende Entscheidung, bei der es wichtig ist, die Folgen und notwendigen Schritte gut zu verstehen. Es ist entscheidend, alle Optionen sorgfältig zu prüfen, bevor man diesen Schritt geht. Erfahren Sie mehr über die Bedingungen und Auswirkungen eines Lehrabbruchs.
Die Berufslehre ist ein bedeutender Schritt in der beruflichen Laufbahn. Dennoch können unvorhergesehene Umstände oder persönliche Veränderungen dazu führen, dass Jugendliche einen Abbruch in Erwägung ziehen. Obwohl eine Berufslehre so konzipiert ist, dass sie bis zum Ende der vereinbarten Dauer absolviert wird, gibt es Situationen, die einen Abbruch zulassen.
Kann man eine Berufslehre jederzeit beenden?
Ein Lehrvertrag ist ein befristeter Vertrag, was bedeutet, dass er zu dem im Vertrag vereinbarten Zeitpunkt endet. Eine vorzeitige Beendigung ist jedoch in bestimmten Fällen möglich, auch wenn sie nicht gefördert wird und eine sorgfältige Abwicklung der administrativen Schritte erfordert.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Möglichkeiten, eine Ausbildung vor Ablauf des Vertrags zu beenden, gesetzlich geregelt sind und von den jeweiligen Umständen abhängen. Bei Schwierigkeiten oder einem Wechsel des Ausbildungsweges ist es entscheidend, die notwendigen Schritte zu kennen, um spätere Komplikationen zu vermeiden.
(H2: Titre de paragraphe) Welche Schritte sind erforderlich, um eine Berufslehre abzubrechen?
- Gespräch mit dem/der Arbeitgeber/in: Bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird, ist es wichtig, ein offenes Gespräch mit dem/der Arbeitgeber/in zu führen, um die Gründe für den Abbruch zu erläutern und, wenn möglich, alternative Lösungen auszuloten, die eine Fortsetzung der Ausbildung unter besseren Bedingungen ermöglichen könnten.
- Die zuständigen Behörden informieren: Wenn die Entscheidung gefallen ist, die Ausbildung abzubrechen, muss die Bildungseinrichtung oder die zuständige Stelle darüber informiert werden. Dadurch können die notwendigen administrativen Schritte eingeleitet und die Auswirkungen auf den weiteren Bildungsverlauf berücksichtigt werden.
- Berufsberater/in konsultieren: Ein/e Berufsberater/in kann dabei helfen, über den weiteren Berufsweg nachzudenken, sei es eine Neuorientierung, eine neue Ausbildung oder ein besseres Verständnis der verfügbaren Optionen nach dem Abbruch der Berufslehre.
Welche Folgen hat eine vorzeitige Beendigung der Berufslehre?
Ein Abbruch der Berufslehre vor Ablauf der vereinbarten Dauer kann verschiedene Folgen haben:
- Kein Erwerb des EFZ oder EBA: Wird die Berufslehre vorzeitig beendet, kann der/die Lernende das Berufsabschlusszeugnis nicht erlangen. Dies kann die Beschäftigungsmöglichkeiten in der betreffenden Branche stark einschränken.
- Auswirkungen auf die Beschäftigungsfähigkeit: Ein vorzeitiger Abbruch kann die Chancen auf eine qualifizierte Anstellung im selben Berufsfeld beeinträchtigen, da die erforderliche Erfahrung und die Qualifikation nicht vollständig sind.
- Vertragliche Rechte: Die vorzeitige Auflösung eines befristeten Vertrags kann zum Verlust bestimmter arbeitsrechtlicher Ansprüche führen und den Einstieg in eine neue Lehrstelle erschweren.
Gibt es Lösungen nach dem Abbruch der Berufslehre?
Nach dem Abbruch einer Berufslehre ist es möglich, sich auf eine andere Berufslehre umzuorientieren oder eine zusätzliche Ausbildung in einem anderen Bereich zu absolvieren. Es können auch Passerellen in Betracht gezogen werden, um in eine neue Ausbildung einzusteigen, sei es zum Erwerb eines anderen Zertifikats oder zur beruflichen Neuorientierung.
Kann man nach dem Abbruch der Berufslehre Unterstützung erhalten?
Es gibt verschiedene Unterstützungsangebote für Jugendliche bei der beruflichen Neuorientierung, von Berufsberatungsdiensten über Umschulungsberatung bis hin zu finanzieller Unterstützung für die Wiederaufnahme einer Ausbildung. Häufig stehen Förderprogramme im Rahmen der Wiedereingliederung in das Berufsleben oder zur Fortsetzung der Ausbildung zur Verfügung. Es wird empfohlen, sich an den Dienst für Berufsberatung und Erwachsenenbildung (BEA) zu wenden, um persönliche Informationen und Beratung zu erhalten.
Quellen
Peut-on arrêter un apprentissage avant la fin?
L'arrêt prématuré d'un apprentissage est une décision importante qui nécessite de bien comprendre les conséquences et les démarches à suivre. Il est essentiel d'explorer les options avant de prendre cette décision. Découvrez les conditions et les implications d'un arrêt d'apprentissage.
L'apprentissage est une étape clé dans le parcours professionnel, mais parfois des circonstances imprévues ou des changements personnels peuvent amener un.e jeune à envisager de mettre fin à cette formation. Bien qu'un apprentissage soit conçu pour être complété jusqu'à la fin de la durée convenue, certaines situations permettent une interruption.
Peut-on arrêter un apprentissage à tout moment?
Un contrat d'apprentissage est un contrat à durée déterminée, ce qui signifie qu'il prend fin à la date convenue dans le contrat. Cependant, l'arrêt prématuré est possible dans certaines situations spécifiques, bien qu’il ne soit pas encouragé et qu'il nécessite une gestion rigoureuse des démarches administratives.
Il est important de noter que les possibilités de mettre fin à l’apprentissage avant la fin du contrat sont encadrées par la loi et dépendent des circonstances spécifiques. En cas de difficultés ou de changement de voie, il est essentiel de bien comprendre les démarches à suivre pour éviter des complications futures
Quelles démarches faut-il suivre pour arrêter un apprentissage?
- Discussion avec l'employeur.euse: Avant de prendre une décision définitive, il est crucial d’avoir une discussion franche avec l'employeur.euse pour expliquer les raisons de l'arrêt et, si possible, explorer des solutions alternatives qui pourraient permettre de poursuivre la formation dans de meilleures conditions.
- Informer les autorités compétentes: Si la décision est prise d'arrêter l'apprentissage, il est nécessaire d’en informer l'établissement de formation ou l'organisme compétent. Cela permet d'entamer les démarches administratives nécessaires et de prendre en compte les conséquences sur le parcours de formation.
- Consulter un.e conseiller.ère d'orientation professionnelle: Un.e conseiller.ère peut aider à réfléchir à la suite du parcours, que ce soit pour une réorientation, une nouvelle formation, ou pour mieux comprendre les options disponibles après l'arrêt de l'apprentissage.
Quelles sont les conséquences d’un arrêt prématuré de l’apprentissage?
Arrêter un apprentissage avant la fin de la période convenue peut avoir plusieurs conséquences:
- Non-acquisition du CFC ou de l'AFP: Si le contrat n'est pas mené à terme, le/la jeune ne pourra pas obtenir le certificat de fin de formation professionnelle, ce qui peut limiter ses opportunités d'emploi dans le même secteur.
- Impact sur l'employabilité: L'arrêt prématuré peut rendre plus difficile l'accès à un emploi qualifié, car l’expérience et la qualification ne sont pas complètes.
- Droits contractuels: L'arrêt d'un contrat à durée déterminée avant la fin peut entraîner la perte de certains avantages liés au contrat de travail, et compliquer le processus de recherche d'un nouvel apprentissage.
Existe-t-il des solutions après l'arrêt de l'apprentissage?
Après avoir mis fin à un apprentissage, il est possible de se réorienter vers un autre apprentissage ou de suivre des formations supplémentaires dans un autre domaine. Des passerelles peuvent être envisagées pour intégrer une nouvelle formation, que ce soit pour obtenir un autre certificat ou pour se réorienter professionnellement.
Peut-on bénéficier de soutien après l'arrêt de l'apprentissage?
Il existe des ressources pour soutenir les jeunes dans leur réorientation professionnelle, qu’il s’agisse de services d'orientation professionnelle, de conseils en reconversion ou d'aides financières pour reprendre une formation. Des programmes de soutien sont souvent disponibles dans le cadre de la réintégration dans la vie professionnelle ou pour la poursuite des études. Il est recommandé de consulter le service de l’orientation professionnelle et de formation des adultes (SOPFA) pour obtenir des informations personnalisées.
Ressources
Ist es möglich, sich nach einer Berufslehre weiterzubilden?
Nach einer Berufslehre fragen sich manche, ob es wirklich notwendig ist, sich weiterzubilden, während andere befürchten, keine geeigneten Ausbildungsmöglichkeiten zu finden.
Warum eine weiterführende Ausbildung in Betracht ziehen?
Eine Berufslehre ermöglicht es, einen Beruf zu erlernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Für viele junge Menschen ist sie jedoch nicht immer das Ziel an sich. Eine Weiterbildung kann neue Perspektiven eröffnen: mehr Verantwortung übernehmen, den Bereich wechseln, ein eigenes Unternehmen gründen oder einfach in einem sich ständig wandelnden Beruf auf dem neuesten Stand bleiben. Es gibt kurze oder lange, praktische oder akademische Ausbildungen, die es ermöglichen, weiterzukommen, ohne wieder von vorne anfangen zu müssen. Es geht nicht darum, neu zu beginnen, sondern auf einem soliden Fundament aufzubauen
Welche Ausbildungen sind nach einer Berufslehre möglich?
Die Ausbildungsmöglichkeiten nach einer Berufslehre sind vielfältig. Die Berufsmaturität, die nach oder während eines EFZ erworben werden kann, ermöglicht den Zugang zu höheren Fachschulen oder Fachhochschulen (FH). Höhere Berufsbildungen wie eidgenössische Fachausweise, eidgenössische Diplome oder höhere Fachschulen (HF) bieten die Möglichkeit, sich in einem technischen Bereich weiterzubilden oder sich auf Kaderfunktionen vorzubereiten.
Andere entscheiden sich für eine teilweise oder vollständige Umschulung über eine zweite Berufslehre oder Weiterbildungen, die auf neue berufliche Pläne zugeschnitten sind. Auch fachspezifische Zertifizierungen oder modulare Kurse (z.B. in Sprachen, Digitaltechnik, Management usw.) sind zugänglich, oft berufsbegleitend. Die Bildungslandschaft ist breit gefächert und ermöglicht lebenslanges Lernen und Weiterentwickeln.
Berechtigte Zweifel, aber es gibt Lösungen
Viele junge Menschen verspüren nach mehreren Jahren Ausbildung eine gewisse Erschöpfung. Es ist verständlich, eine Pause einlegen oder zunächst arbeiten zu wollen, ohne gleich an eine weitere Ausbildung zu denken. Diese Entscheidung ist durchaus sinnvoll, vor allem, wenn der ausgeübte Beruf den eigenen Erwartungen entspricht und stabile Perspektiven bietet. Dennoch lohnt es sich, offen für eine spätere Weiterbildung zu bleiben. Sie kann ein Mittel sein, sich weiterzuentwickeln oder neu zu orientieren.
Umgekehrt gibt es Personen, die sich gerne weiterbilden würden, aber befürchten, keinen passenden Weg zu finden oder zu wenige Möglichkeiten haben. Dieses Gefühl ist weit verbreitet. Tatsächlich gibt es eine grosse Auswahl von Ausbildungen nach einer Berufslehre: Berufsmaturität, eidgenössische Fachausweise, Fachschulen oder eine zweite Berufslehre. Berufsberaterinnen und Berufsberater sowie entsprechende Fachstellen helfen, passende Optionen für jedes Profil zu finden.
Und wenn die finanziellen Mittel ein Problem darstellen?
Finanzielle Überlegungen können den Wunsch nach Weiterbildung dämpfen. Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Sorge zu mindern: Stipendien, kantonale Förderungen, Unterstützung durch Arbeitgebende, Bildungsfonds oder die Möglichkeit, eine Ausbildung berufsbegleitend zu absolvieren. Es ist wichtig, sich frühzeitig zu informieren, da viele dieser Optionen zum Zeitpunkt der Entscheidung noch nicht bekannt sind.
Quellen
Est-ce possible de continuer à se former après un apprentissage?
Après l’obtention d’un CFC ou d’un autre diplôme par la voie de l’apprentissage, il est tout à fait possible et parfois recommandé de continuer à se former. Que ce soit pour se spécialiser dans un domaine, acquérir de nouvelles responsabilités, améliorer ses perspectives de carrière ou changer d’orientation, les voies de formation post-apprentissage sont nombreuses: maturité professionnelle, écoles supérieures, formations continues, certifications spécifiques, etc.
Pourquoi envisager une formation complémentaire?
Un apprentissage permet d’acquérir un métier et une expérience concrète. Mais pour de nombreux jeunes, il ne s’agit pas toujours d’une fin en soi. Continuer à se former peut ouvrir de nouvelles perspectives : obtenir des responsabilités plus élevées, changer de domaine, créer son entreprise, ou simplement se tenir à jour dans un métier en constante évolution. Il existe des formations courtes ou longues, pratiques ou académiques, qui permettent de progresser sans repartir de zéro. Il ne s’agit pas de recommencer, mais de construire sur des bases solides.
Quelles formations sont possibles après un apprentissage?
Les possibilités de formation après un apprentissage sont nombreuses et flexibles. La maturité professionnelle, accessible après ou pendant un CFC, permet d'accéder à des écoles supérieures ou à des hautes écoles spécialisées (HES). Les formations professionnelles supérieures, comme les brevets fédéraux, diplômes fédéraux ou les écoles supérieures spécialisées (ES), permettent de se perfectionner dans un domaine technique ou de se préparer à des fonctions de cadre.
D’autres choisissent une reconversion partielle ou complète à travers un deuxième apprentissage ou des formations continues adaptées à leur nouveau projet professionnel. Des certifications spécifiques ou des cours modulaires (langues, numérique, gestion, etc.) sont également accessibles, souvent en cours d’emploi. Le paysage de la formation est vaste et permet d’évoluer tout au long de la vie professionnelle.
Des doutes légitimes, mais des solutions
Beaucoup de jeunes ressentent une forme de lassitude après plusieurs années de formation. Il est normal de vouloir faire une pause ou de commencer à travailler sans envisager tout de suite une suite scolaire. Ce choix est tout à fait valable, surtout si le métier exercé correspond aux attentes et permet une insertion stable. Cependant, il est utile de rester ouvert à l’idée qu’à un moment donné, une formation complémentaire pourrait devenir un levier pour évoluer ou se réorienter.
À l’inverse, certaines personnes souhaiteraient poursuivre leur formation mais craignent de ne pas trouver la bonne voie ou craignent un manque d’opportunités. Ce sentiment est courant. Pourtant, il existe une grande diversité de formations accessibles après un apprentissage : maturité professionnelle, brevets fédéraux, écoles spécialisées, ou même un deuxième apprentissage. Les conseillers en orientation ou les structures d'accompagnement peuvent aider à identifier les options adaptées à chaque profil.
Et si les moyens financiers posent problème?
La question du financement peut freiner l’envie de continuer à se former. Heureusement, plusieurs dispositifs existent pour alléger cette charge: bourses, aides cantonales, financement par les entreprises, prise en charge par des fonds de formation, ou possibilité de suivre une formation tout en travaillant. Il est important de se renseigner suffisamment tôt, car de nombreuses options ne sont pas toujours connues au moment de faire un choix.
Ressources
Informieren Sie sich!
Als Lehrperson sind Sie wichtige Begleitperson auf dem Weg Ihrer Schülerinnen und Schüler. Ihre Rolle und Ihr Einfluss reichen über die traditionelle schulische Betreuung hinaus. Sie sind oft die ersten, die die Jugendlichen auf die verschiedenen beruflichen Wege, einschliesslich der Berufslehre, aufmerksam machen. Indem Sie sich über die verschiedenen Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten und Chancen im Bereich der Berufslehre informieren, können Sie Ihre Schülerinnen und Schüler gezielt beraten, ihre Fragen beantworten und ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Ihr Fachwissen und Ihre Unterstützung sind entscheidend, um ihnen Bildungswege zu eröffnen, die ihren Fähigkeiten und Wünschen entsprechen, und ihnen gleichzeitig den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern.
Informez-vous
En tant qu'enseignant·e·s, vous êtes des guides essentiel·le·s dans le parcours de vos élèves. Votre rôle et votre influence dépasse l'accompagnement scolaire traditionnel. Vous êtes les premiers·ères à les orienter vers les différentes options professionnelles, dont l'apprentissage. En vous informant sur les divers métiers, les formations disponibles et les opportunités liées à l'apprentissage, vous pouvez mieux conseiller vos élèves, répondre à leurs questions et les aider à prendre des décisions éclairées. Votre expertise et votre soutien sont cruciaux pour leur permettre d'accéder à des parcours de formation adaptés à leurs compétences et à leurs aspirations, tout en facilitant leur intégration dans le monde du travail.