Die Berufsbildung beruht auf einer engen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteurinnen und Akteuren, die alle auf ihrer jeweiligen Stufe zum Erfolg der Lernenden beitragen. Im Kanton Freiburg gehören zu diesem Umfeld öffentliche Institutionen, Ausbildungsbetriebe, Berufsverbände, Berufsfachschulen sowie Beratungsstellen. Gemeinsam gewährleisten sie die Qualität der Ausbildung, betreuen den Lernprozess und unterstützen die Lernenden in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Die Rolle der einzelnen Partner zu kennen, hilft, die Dynamiken besser zu verstehen, die den Alltag und die Zukunft der Lernenden prägen.
Welches ist das Umfeld rund um die Berufslehre im Kanton Freiburg?
Die Welt der Berufsbildung umfasst zahlreiche Akteure: Lehrbetriebe, Berufsfachschulen, Branchenverbände sowie kantonale Ämter. Alle übernehmen eine spezifische und ergänzende Rolle, um den Lernenden eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten.
Die Lernenden
Die Lernenden sind die Hauptakteurinnen und Hauptakteure ihrer Ausbildung. Sie verpflichten sich, zu lernen, die Regeln des Ausbildungsbetriebs einzuhalten und den Berufsfachschulunterricht sowie die überbetrieblichen Kurse zu besuchen. Sie müssen Motivation, Neugier, Pünktlichkeit und Verantwortungsbewusstsein zeigen. Die Berufslehre ist ein anspruchsvoller, aber entscheidender Schritt, der Jugendliche auf den Eintritt in die Berufswelt vorbereitet. Eine offene Kommunikation mit den Ausbildnerinnen und Ausbildnern sowie eine proaktive Haltung sind Schlüsselelemente für den Erfolg.
Das Amt für Berufsbildung (BBA)
Das Amt für Berufsbildung (BBA) ist die kantonale Behörde, die das gesamte Berufsbildungssystem im Kanton Freiburg koordiniert, beaufsichtigt und fördert. Es erteilt den Betrieben die Bewilligung zur Ausbildung von Lernenden, organisiert die Abschlussprüfungen und die überbetrieblichen Kurse, setzt die eidgenössischen und kantonalen Vorschriften um und greift bei Problemen während der Berufslehre ein. Das BBA ist zudem für die Beratung von Lernenden, Eltern, Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern sowie Berufsfachschulen während der gesamten Ausbildung zuständig.
Ausserdem organisiert das BBA den theoretischen Unterricht an den Berufsfachschulen. Diese Kurse ergänzen die praktische Ausbildung im Betrieb und sind entscheidend für den Erwerb der theoretischen Kenntnisse, die für das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder das eidgenössische Berufsattest (EBA) erforderlich sind.
Die Lehraufsichtskommission
Die Lehraufsichtskommission ist ein Gremium, das sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Ausbildungsbetriebe, der Berufsfachschulen, der Berufsverbände zusammensetzt. Ihre Aufgabe ist es, die Qualität der Ausbildung in einer bestimmten Branche zu überwachen, die Ausbildungsbetriebe zu unterstützen und dem BBA Empfehlungen zur Erteilung der Ausbildungsbewilligung oder zur Durchführung der Abschlussprüfungen zu geben. Sie kann auch tätig werden, um bei der Lösung von Konflikten zu helfen oder fachlichen Rat zur Ausbildung in dem betreffenden Beruf zu erteilen. Die Kommission besucht die Betriebe regelmässig, um eine Standortbestimmung vorzunehmen und die Ausbildung sowie die Eingliederung der Lernenden zu besprechen.
Der Ausbildungsbetrieb
Der Ausbildungsbetrieb spielt in der dualen Berufsbildung eine zentrale Rolle. Er verpflichtet sich, einen geordneten Rahmen zu bieten, der den Anforderungen des Berufs entspricht und sich am in der eidgenössischen Verordnung festgelegten Ausbildungsplan orientiert. Er vermittelt die praktischen Fertigkeiten, betreut die Lernenden täglich und beteiligt sich an der Bewertung ihrer Fortschritte. Der Betrieb muss zudem eine vom BBA anerkannte, qualifizierte Lehrmeisterin oder einen entsprechenden Lehrmeister ernennen. In diesem Umfeld entwickeln die Lernenden ihre beruflichen Fähigkeiten, ihre Selbstständigkeit und ihr Verständnis für die Arbeitswelt.
Der Ausbildungsbetrieb spielt in der dualen Berufsbildung eine zentrale Rolle. Er verpflichtet sich, einen geordneten Rahmen zu bieten, der den Anforderungen des Berufs entspricht und sich am in der eidgenössischen Verordnung festgelegten Ausbildungsplan
Der/die Lehrmeister/in ist die Person, die im Betrieb direkt für die Ausbildung der Lernenden verantwortlich ist. Er oder sie begleitet die Lernenden beim Erwerb ihrer Kompetenzen, sorgt für die korrekte Umsetzung des Ausbildungsplans, betreut sie im Alltag und dient als Kontaktstelle zwischen den Lernenden, dem Ausbildungsbetrieb, der Berufsfachschule und dem BBA. Um diese Funktion ausüben zu können, muss der/die Lehrmeister/in über eine spezifische Ausbildung und ausreichende Berufserfahrung verfügen. Er oder sie spielt während des gesamten Lehrverhältnisses eine zentrale pädagogische und menschliche Rolle.
Die Berufsverbände
Die Berufsverbände vertreten die Interessen einer Branche oder eines Berufs und sind wichtige Partner in der Berufsbildung. Sie sind an der Ausarbeitung der Bildungsverordnungen beteiligt, organisieren die obligatorischen überbetrieblichen Kurse, unterstützen die Ausbildungsbetriebe und beteiligen sich an der Bewertung der Lernenden. Zudem fördern sie die Berufe, entwickeln Lehrmittel und beobachten Entwicklungen in ihrer Branche. Ihr Fachwissen trägt dazu bei, dass die Ausbildung den tatsächlichen Bedürfnissen des Arbeitsmarktes entspricht.
Die Berufsverbände spielen eine zentrale Rolle in der Berufsbildung in der Schweiz. Sie sind zuständig für die Ausarbeitung der Bildungspläne, die Festlegung der beruflichen Anforderungen und die Vertretung der Interessen des jeweiligen Berufs.
Im Kanton Freiburg übernehmen einige Berufsverbände auch die Leitung der überbetrieblichen Kurse (ÜK). Diese ergänzen die praktische Ausbildung im Betrieb und sind für die Lernenden obligatorisch.
Das Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung (BEA)
Das Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung (BEA) unterstützt Jugendliche und Erwachsene bei der Wahl eines Berufswegs, eines Studienwegs oder bei der Planung ihrer Laufbahn. Es informiert über bestehende Möglichkeiten und bietet individuelle Beratung bei der Entscheidfindung.
Das BEA bietet verschiedene Dienstleistungen an, darunter persönliche Berufsberatung, Workshops zur Berufswahlvorbereitung, Informationen über Berufe und Bildungswege sowie Weiterbildungsberatung.
Zudem unterstützt es Unternehmen und Berufsverbände bei der Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Kompetenzen.
Die Eltern
Die Eltern spielen insbesondere in den ersten Lehrjahren eine wichtige Rolle. Sie können ihr Kind im Alltag begleiten, das Durchhaltevermögen fördern und bei Bedarf mit dem Ausbildungsbetrieb oder den Lehrpersonen in Kontakt treten. Sie tragen zur frühzeitigen Erkennung möglicher Probleme bei und können den/die Lernende/n bei der Suche nach Lösungen unterstützen. Der Dialog zwischen dem/der Lernenden, der Familie und den Ausbildungspartnern ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Ressources
Quel est l’environnement autour de l’apprentissage dans le canton de Fribourg?
Le monde de l’apprentissage implique de nombreux acteurs: entreprises formatrices, écoles professionnelles, associations professionnelles ainsi que les services cantonaux. Chacun joue un rôle spécifique et complémentaire pour garantir une formation de qualité aux apprenti·e·s.
La formation professionnelle repose sur une collaboration étroite entre plusieurs acteurs.trices qui, chacun à leur niveau, contribuent à la réussite du parcours de l’apprenti.e. Dans le canton de Fribourg, cet environnement comprend les institutions publiques, les entreprises formatrices, les associations professionnelles, les écoles, ainsi que les services de soutien. Ensemble, ils garantissent la qualité de la formation, encadrent le processus d’apprentissage et soutiennent les apprenti.e.s dans leur développement personnel et professionnel. Comprendre le rôle de chaque partenaire permet de mieux saisir les dynamiques qui façonnent le quotidien et l’avenir des apprenti.e.s.
L’apprenti
L’apprenti.e est l’acteur.trice principal.e de sa formation. Il/elle s’engage à apprendre, à respecter les règles de l’entreprise formatrice et à suivre les cours professionnels ainsi que les cours interentreprises. Il doit faire preuve de motivation, de curiosité, de ponctualité et de responsabilité. L’apprentissage est une étape exigeante, mais essentielle, qui prépare le jeune à entrer dans le monde professionnel. Une communication ouverte avec les formateurs.trices et une attitude proactive sont des éléments clés de réussite.
Le service de la formation professionnelle (SFP)
Le Service de la formation professionnelle (SFP) est l’autorité cantonale qui coordonne, supervise et soutient l’ensemble du système de formation professionnelle dans le canton de Fribourg. Il autorise les entreprises à former des apprenti.e.s, organise les examens finaux et les cours interentreprises, veille à l’application des prescriptions fédérales et cantonales, et intervient en cas de problème durant l’apprentissage. Le SFP est également chargé de conseiller les apprenti.e.s, les parents, les maîtres.ses d’apprentissage et les écoles professionnelles tout au long de la formation.
Le SFP a également la charge de l'organisation des cours théoriques dispensés dans les écoles professionnelles. Ces cours complètent la formation pratique en entreprise et sont essentiels pour l'acquisition des connaissances théoriques nécessaires à l'obtention du certificat fédéral de capacité (CFC) ou de l'attestation fédérale de formation professionnelle (AFP).
La commission d’apprentissage
La commission d’apprentissage est un organe de concertation réunissant des représentant.e.s des entreprises formatrices, des écoles professionnelles, des associations professionnelles et parfois des syndicats. Elle a pour but de surveiller la qualité de la formation dans une branche donnée, de soutenir les entreprises formatrices et de faire des recommandations au SFP concernant l'autorisation de former ou les examens finaux. Elle peut également intervenir pour aider à résoudre certains conflits ou apporter un avis technique sur la formation dans le métier concerné. Ils viennent dans les entreprises de manière régulière pour faire le point et discuter de la formation et de l’intégration de l’apprenti.e.
L’entreprise formatrice
L’entreprise formatrice joue un rôle central dans la formation professionnelle duale. Elle s’engage à offrir un cadre structuré et conforme aux exigences de la profession, en suivant le plan de formation prévu par l’ordonnance fédérale. Elle assure la transmission des compétences pratiques, la supervision quotidienne de l’apprenti.e, et participe à l’évaluation de sa progression. L’entreprise doit également désigner un.e maître.sse d’apprentissage qualifié.e et reconnu par le SFP. C’est dans ce cadre que l’apprenti.e développe ses aptitudes professionnelles, son autonomie et sa compréhension du monde du travail.
Le/La maître.sse d’apprentissage ou formateur.trice en entreprise
Le/la maître.sse d’apprentissage est la personne directement responsable de la formation de l’apprenti.e au sein de l’entreprise. Il ou elle accompagne l’apprenti.e dans l’acquisition de ses compétences, veille à la bonne application du plan de formation, encadre l’apprentissage au quotidien et sert de point de contact entre l’apprenti.e, l’entreprise, l’école et le SFP. Pour exercer cette fonction, le/la maître.sse d’apprentissage doit posséder une formation spécifique ainsi qu’une expérience professionnelle suffisante. Il ou elle joue un rôle pédagogique et humain fondamental tout au long du contrat d’apprentissage.
Les associations professionnelles
Les associations professionnelles représentent les intérêts d’un secteur ou d’un métier et sont des partenaires clés de la formation professionnelle. Elles participent à l’élaboration des ordonnances de formation, organisent les cours interentreprises obligatoires, soutiennent les entreprises formatrices et contribuent à l’évaluation des apprenti.e.s. Elles jouent également un rôle dans la promotion des métiers, le développement de matériel pédagogique et elles scrutent sur les évolutions de la branche. Leur expertise permet d’assurer l’adéquation entre la formation et les besoins réels du marché du travail.
Les associations professionnelles jouent un rôle central dans la formation professionnelle en Suisse. Elles sont responsables de l'élaboration des plans de formation, de la définition des exigences professionnelles et de la représentation des intérêts de la profession.
Dans le canton de Fribourg, certaines associations professionnelles assument également la gestion des cours interentreprises (CIE). Ces cours complètent la formation pratique en entreprise et sont obligatoires pour les apprenti.e.s.
Le Service d’orientation professionnelle, de formation d'adultes (SOPFA)
Le Service de l’orientation professionnelle et de la formation des adultes (SOPFA) a pour mission d'aider les jeunes et les adultes à choisir une voie professionnelle, une voie d'étude ou à établir un parcours de carrière. Il les informe sur les possibilités existantes et les conseille dans leur choix.
Le SOPFA propose diverses prestations, notamment des entretiens individuels d'orientation, des ateliers de préparation au choix professionnel, des informations sur les professions et les voies de formation, ainsi que des conseils en matière de formation continue.
Il soutient également les entreprises et les associations professionnelles en matière de formation des adultes et de développement des compétences.
Les parents
Les parents jouent un rôle important, surtout durant les premières années d’apprentissage. Ils peuvent accompagner leur enfant dans la gestion du quotidien, encourager la persévérance, et rester en contact avec l’entreprise ou les enseignant.e.s en cas de besoin. Ils contribuent également à la détection précoce de problèmes éventuels et peuvent soutenir l’apprenti.e dans la recherche de solutions. Le dialogue entre l’apprenti.e, la famille et les partenaires de formation est un facteur déterminant pour la réussite du parcours.
Einfluss der Schulnoten bei der Lehrstellensuche
Bei der Suche nach einer Lehrstelle stellt sich oft eine zentrale Frage: Sind die Schulnoten ausschlaggebend? Schulische Leistungen spielen zwar grundsätzlich eine Rolle, sind jedoch nur einer von mehreren Faktoren, die von Ausbildungsbetrieben berücksichtigt werden. Personalverantwortliche prüfen verschiedene Kriterien, insbesondere die Noten, aber auch Motivation, Verhalten und Erfahrungen aus Schnupperlehren. Jedes Unternehmen hat dabei seine eigenen Prioritäten. Die Noten sind also wichtig, aber nicht das einzige Auswahlkriterium.
Die Berufsausbildung in Kürze
Personalverantwortliche sehen sich in der Regel die Zeugnisse an und achten dabei besonders auf:
- die Gesamtnoten, um die Kontinuität der schulischen Leistungen zu beurteilen,
- die Hauptfächer, wie Mathematik, Sprachen oder Naturwissenschaften, je nach angestrebtem Berufsfeld,
- die Verhaltensbeurteilungen, die Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Pünktlichkeit, Befolgung von Anweisungen oder Engagement widerspiegeln,
- die Bewertungen für Sorgfalt und Auftreten, die Rückschlüsse auf Ernsthaftigkeit und den Umgang mit dem Arbeitsumfeld zulassen.
Je nach Berufsfeld haben bestimmte Fächer ein höheres Gewicht. Bei einer Berufslehre im Bereich Informatik oder Technik kann eine gute Note in Mathematik beispielsweise ein entscheidender Vorteil sein. In Berufen mit sozialem oder kommunikativem Schwerpunkt werden hingegen soziale Kompetenzen, Französisch oder mündliche Ausdrucksfähigkeit stärker gewichtet.
Reichen Schulnoten aus, um eine Lehrstelle zu bekommen?
Nein, Schulnoten sind nicht alles. Sie können zwar Türen öffnen, garantieren aber nicht automatisch eine Lehrstelle. Ausbildungsbetriebe legen auch grossen Wert auf:
- die Motivation, die im Bewerbungsschreiben oder im Vorstellungsgespräch zum Ausdruck kommt,
- die Qualität der Unterlagen (gut formuliertes Schreiben, klarer Lebenslauf, gepflegte Präsentation),
- den ersten Eindruck (Pünktlichkeit, Auftreten, Kleidung),
- die bei Schnupperlehren oder Beobachtungstagen gesammelten Erfahrungen,
- die Fähigkeit, sich in ein Team zu integrieren.
Eine ausgewogene Bewerbung, eine positive Einstellung und ein echtes Interesse am Beruf können mittelmässige Schulnoten wettmachen. Umgekehrt gilt aber auch: Sehr gute schulische Leistungen reichen nicht aus, wenn es an Motivation oder Engagement fehlt.
Kann eine Anstellung für eine Berufslehre an schulische Leistungen geknüpft werden?
Ja, einige Betriebe machen die Anstellung vom erfolgreichen Abschluss der obligatorischen Schulzeit oder vom Erreichen von Mindestleistungen in bestimmten Fächern abhängig. Beispielsweise kann ein Lehrvertragunter der Bedingung, dass im letzten Semester ein Notendurchschnitt von 4 in Mathematik erreicht wird“ abgeschlossen werden. So stellt der Betrieb sicher, dass die Lernenden über die notwendigen Grundlagen verfügen, um die Berufsausbildung sowohl im Betrieb als auch in der Berufsfachschule erfolgreich zu absolvieren. Gleichzeitig bleiben die Jugendlichen motiviert und konzentrieren sich auf einen erfolgreichen Schulabschluss.
Muss man in der Schule exzellent sein, um eine Lehrstelle zu finden?
Schulnoten sind nicht das einzige Kriterium, um eine Lehrstelle zu bekommen. Viele Ausbildungsverantwortliche wissen, dass dieser Schritt anspruchsvoll sein kann, und achten auch auf andere wichtige Eigenschaften. Motivation, Neugier, Lernbereitschaft und Engagement spielen oft eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Kandidat·innen. Was am meisten zählt, ist das Interesse am Beruf und der Wille, sich weiterzuentwickeln. Noten sind natürlich wichtig, aber sie allein reichen nicht aus, um das Potenzial eines zukünftigen Lernenden zu beurteilen. Entscheidend sind vor allem Ernsthaftigkeit, Einsatzbereitschaft und Motivation.
Die Noten während der Berufslehre
Auch während der Berufslehre bleiben die Noten ein wichtiger Indikator für den Lernfortschritt. Sie zeigen, wie gut die Lernenden den theoretischen Stoff verstehen und wie engagiert sie im Berufsschulunterricht sind. Die Ergebnisse der Modulabschlussprüfungen oder Zwischenbewertungen können sich auf den Ausbildungserfolg auswirken, sind aber nicht der einzige Faktor. Engagement, Verhalten im Betrieb und die Fähigkeit, das erworbene Wissen in der Praxis anzuwenden, sind ebenso entscheidend. Personalverantwortliche und Ausbildende wissen, dass Lernen ein kontinuierlicher Prozess ist und dass einzelne schlechtere Noten nicht automatisch ein Versagen bedeuten, solange die Lernenden Fortschritte machen und engagiert bleiben. Das Wichtigste ist, sich stetig zu verbessern und motiviert zu bleiben.
Quellen
Quelle est l'influence des notes scolaires pour trouver une place d’apprentissage?
Trouver une place d’apprentissage soulève souvent une question centrale: les notes scolaires sont-elles déterminantes? Si les résultats obtenus à l’école jouent un rôle, ils ne sont qu’un des éléments pris en compte par les entreprises formatrices. Les recruteur·euse·s examinent plusieurs critères, notamment les notes, mais aussi la motivation, le comportement, et l’expérience acquise au travers des stages. Chaque entreprise a ses priorités, mais les notes ne font pas tout dans le processus de sélection.
L’apprentissage en bref
Les recruteur·euse·s consultent généralement les bulletins de notes, en accordant une attention particulière:
- aux notes générales, pour évaluer la régularité du parcours scolaire,
- aux matières principales, comme les mathématiques, les langues ou les sciences, selon le domaine professionnel visé,
- aux appréciations de comportement, qui reflètent des qualités comme l’autonomie, la ponctualité, le respect des consignes ou l’implication,
- aux notes de soins et de présentation, qui peuvent témoigner du sérieux et du respect de l’environnement de travail.
Dans certains secteurs, certaines matières auront un poids plus important. Par exemple, pour un apprentissage en informatique ou en technique, une bonne note en mathématiques peut être un atout décisif. En revanche, pour des professions orientées vers le social ou la communication, les compétences relationnelles, le français ou l’aisance à l’oral seront davantage considérées.
Les notes suffisent-elles à obtenir une place d’apprentissage?
Non, les notes scolaires ne font pas tout. Si elles peuvent ouvrir des portes, elles ne garantissent pas à elles seules l’obtention d’une place. Les entreprises accordent aussi beaucoup d’importance:
- à la motivation exprimée dans la lettre de candidature ou lors de l’entretien,
- à la qualité du dossier (lettre bien rédigée, CV clair, présentation soignée),
- à la première impression (ponctualité, attitude, tenue),
- à l’expérience acquise lors de stages ou de journées d’observation,
- à la capacité à s’intégrer dans une équipe.
Un dossier équilibré, une attitude positive et un réel intérêt pour le métier peuvent compenser des notes scolaires moyennes. L’inverse est également vrai: de très bons résultats scolaires ne suffisent pas si la motivation ou l’implication font défaut.
Un engagement en apprentissage peut-il être lié aux résultats scolaires?
Oui, certaines entreprises conditionnent l’engagement à la réussite de la scolarité obligatoire ou à l’obtention de résultats minimaux dans certaines branches. Par exemple, un contrat d’apprentissage peut être signé «sous réserve de réussite du CO» ou à condition d’obtenir une moyenne de 4 en mathématiques au dernier semestre». Cela permet à l’entreprise de s’assurer que l’apprenti·e disposera des bases nécessaires pour suivre la formation professionnelle, tant en entreprise qu’à l’école mais également que il/elle restera concentré·e et motivé·e sur la réussite de sa scolarité.
Faut-il être excellent à l’école pour trouver une place?
Les résultats scolaires ne sont pas le seul critère pour décrocher une place d’apprentissage. De nombreux·euses recruteur·euse·s savent que cette étape peut être exigeante et prennent aussi en compte d’autres qualités importantes. La motivation, la curiosité, l’envie d’apprendre et l’engagement sont souvent déterminants dans le choix d’un·e candidat·e. Ce qui compte le plus, c’est de montrer de l’intérêt pour le métier et la volonté de progresser. Les notes ont bien sûr leur importance, mais elles ne suffisent pas à elles seules à juger du potentiel d’un·e futur·e apprenti·e. L’essentiel, c’est de faire preuve de sérieux, d’implication et de motivation.
Les notes pendant l’apprentissage
Pendant l’apprentissage, les notes restent un indicateur important de la progression de l’apprenti·e. Elles reflètent son niveau de compréhension des matières théoriques et son implication dans les cours professionnels. Les résultats obtenus lors des examens de fin de module ou des évaluations en cours de formation peuvent avoir un impact sur la réussite de l’apprentissage, mais ce n’est pas le seul facteur. L’implication, le comportement en entreprise, et la capacité à appliquer les connaissances dans un contexte pratique sont tout aussi cruciaux. Les recruteur·euse·s et les formateurs·trices savent que l’apprentissage est un processus continu, et qu’une note moins bonne à un moment donné ne signifie pas forcément un échec, tant que l’apprenti·e continue à progresser et à montrer de l’engagement. L’essentiel est de se concentrer sur l’amélioration continue et de rester motivé.
Ressources
Eignungstests für die Berufslehre
Eignungstests sind ein gängiges Instrument im Prozess der Lehrstellensuche. Obwohl sie weder systematisch noch obligatorisch sind, werden sie häufig eingesetzt, um schulische und intellektuelle Kompetenzen sowie teilweise auch Verhaltensmerkmale der Kandidatinnen und Kandidaten zu beurteilen. Personalvermittler und Berufsfachschulen nutzen diese Tests, um die Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber besser einzuschätzen und diejenigen auszuwählen, die den Anforderungen der Ausbildung am besten entsprechen.
Eignungstests sind ein gängiges Instrument im Prozess der Lehrstellensuche. Obwohl sie weder systematisch noch obligatorisch sind, werden sie häufig eingesetzt, um schulische und intellektuelle Kompetenzen sowie teilweise auch Verhaltensmerkmale der Kandidatinnen und Kandidaten zu beurteilen. Personalvermittler und Berufsfachschulen nutzen diese Tests, um die Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber besser einzuschätzen und diejenigen auszuwählen, die den Anforderungen der Ausbildung am besten entsprechen.
Was ist ein Eignungstest?
Eignungstests werden häufig empfohlen, um die Kenntnisse und Fähigkeiten von angehenden Lernenden vor Beginn der Ausbildung zu beurteilen. Obwohl sie oft zum Einsatz kommen, sind sie nicht obligatorisch. Je nach gewähltem Berufsfeld können die Tests schulische Kenntnisse (Französisch, Mathematik, Sprachen, Allgemeinbildung), intellektuelle und berufliche Fähigkeiten sowie gelegentlich auch Aspekte der Persönlichkeit erfassen.
Warum nutzen Unternehmen diese Tests?
Für Unternehmen stellen Eignungstests ein wirksames Instrument dar, um jene Bewerberinnen und Bewerber auszuwählen, die den Anforderungen der Ausbildung am besten entsprechen. Auch Berufsfachschulen setzen solche Tests ein, um bei beschränkter Platzanzahl eine Vorauswahl zu treffen. So wird sichergestellt, dass die Kandidatinnen und Kandidaten über die notwendigen Grundlagen verfügen, um ihre Berufslehre erfolgreich zu absolvieren.
Wann müssen die Tests abgelegt werden?
Die Eignungstests finden in der Regel zwischen Februar und Mai statt, wobei es Ausnahmen gibt und einige Tests bereits früher im Jahr durchgeführt werden können. Je nach Nachfrage werden für bestimmte Berufe mehrere Testdurchgänge angeboten. Es empfiehlt sich daher, sich gut vorzubereiten und die genauen Termine auf der Website des Kantons Freiburg zu konsultieren, um keine Anmeldefrist zu verpassen. Lernende, die bereits wissen, welchen Beruf sie ergreifen möchten, aber noch keine Lehrstelle gefunden haben, können den Test zum angekündigten Termin absolvieren und sich parallel weiter bewerben.
Wo finden die Tests statt?
Der Ort, an dem die Tests stattfinden, hängt vom Beruf und der Art des Tests ab. Sie können in Berufszentren, Berufsfachschulen, online oder bei spezifischen Ausbildungen wie Agrotechnik oder Berufen im Bereich Schmuck und Grafik, auch ausserhalb des Kantons stattfinden. In einigen Fällen werden die Tests in bestimmten Städten wie Aarberg oder La Chaux-de-Fonds durchgeführt. Detaillierte Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungsorten finden Sie im Kapitel Veranstaltungen.
Wie hoch sind die Kosten für einen Eignungstest?
Die Kosten für die Tests können variieren. Einige sind kostenlos, während andere bis zu CHF 150 kosten können. Es ist wichtig, die jeweils spezifischen Kosten für jeden Test vor der Anmeldung zu prüfen.
Wie bereitet man sich auf Eignungstests vor?
Eignungstests bestehen in der Regel aus Übungen, die innerhalb eines begrenzten Zeitraums zu absolvieren sind. Ihr Format kann jedoch variieren: von computergestützten Tests über Gruppenworkshops und praktischen Aufgaben bis hin zu Interviews. Zur Vorbereitung empfiehlt es sich, grundlegende Schulfächer wie Mathematik oder Sprachen zu wiederholen. Auf psychotechnische Tests kann man sich zwar nicht gezielt vorbereiten, aber die Kandidatinnen und Kandidaten können mit Übungen zu Logik und abstraktem Denken gewisse Fähigkeiten üben, die auf Websites wie gomaths.ch verfügbar sind.
Was tun, wenn die erzielten Ergebnisse nicht gut sind?
Wenn ein Test nicht bestanden wird, besteht in vielen Fällen die Möglichkeit, ihn nach einer bestimmten Frist zu wiederholen. Bei ungenügenden Ergebnissen kann es hilfreich sein, mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, um die Gründe für das Nichtbestehen zu klären. Entscheidet sich der/die Bewerber/in gegen eine Wiederholung, sollte die Berufswahl eventuell überdacht und alternative Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Dennoch gilt: Wenn andere Elemente wie die Bewerbung oder eine Schnupperlehre überzeugend sind, bedeutet ein mässiges Testergebnis nicht zwangsläufig das Ende des Rekrutierungsprozesses. Viele Unternehmen berücksichtigen verschiedene Kriterien, bevor sie eine Entscheidung treffen.
Quellen
Tests d’aptitude pour l’apprentissage
Les tests d’aptitude sont un outil courant dans le processus de recherche d’un apprentissage. Bien qu'ils ne soient pas systématiques ni obligatoires, ces tests sont souvent utilisés pour évaluer les compétences scolaires, intellectuelles et parfois même les aptitudes comportementales des candidat·e·s. Les recruteur·euse·s et les écoles des métiers s’en servent pour mieux cerner les capacités des candidat·e·s et choisir celles et ceux qui correspondent le mieux aux exigences des formations.
La plupart des entreprises demande un dossier de postulation. Cette étape peut paraître fastidieuse, notamment pour composer le dossier. En réalité, en décomposant les étapes (CV, lettre de motivation, accompagnement), cela semble plus léger. L'avoir préparé en amont permet de l’adapter facilement à chaque postulation et ainsi de postuler à des offres de place d’apprentissage rapidement.
Les tests d’aptitude sont un outil courant dans le processus de recherche d’un apprentissage. Bien qu'ils ne soient pas systématiques ni obligatoires, ces tests sont souvent utilisés pour évaluer les compétences scolaires, intellectuelles et parfois même les aptitudes comportementales des candidat·e·s. Les recruteur·euse·s et les écoles des métiers s’en servent pour mieux cerner les capacités des candidat·e·s et choisir celles et ceux qui correspondent le mieux aux exigences des formations.
Qu'est-ce qu'un test d'aptitude?
Les tests d’aptitude sont souvent recommandés aux candidat·e·s en recherche d’apprentissage pour évaluer leurs connaissances et leurs compétences avant de commencer leur formation. Bien que ces tests soient fréquents, ils ne sont pas obligatoires. En fonction du domaine choisi, les tests peuvent porter sur des connaissances scolaires (français, mathématiques, langues, culture générale) ainsi que sur des compétences intellectuelles, professionnelles et parfois des aspects de la personnalité.
Pourquoi les entreprises utilisent-elles ces tests?
Pour les entreprises, les tests d’aptitude sont un moyen efficace de sélectionner les candidat·e·s qui correspondent le mieux aux exigences de la formation. Dans le cadre des écoles des métiers, les tests permettent également de faire une première sélection lorsque le nombre de places est limité. Cela aide à garantir que les candidat·e·s possèdent les bases nécessaires pour réussir dans leur apprentissage.
Quand faut-il passer ces tests?
Les tests d'aptitude se déroulent généralement entre février et mai, bien que des exceptions existent et que certains tests puissent avoir lieu plus tôt dans l'année. Pour certains métiers, plusieurs sessions sont organisées selon la demande. Il est donc recommandé de bien se préparer et de vérifier les dates précises sur le site du canton de Fribourg, afin de ne pas manquer les délais d'inscription. Si l’apprenti.e sait déjà quel métier il/elle souhaite pratiquer, mais qu’il n’a pas encore trouvé de place d’apprentissage, il/elle peut passer le test à la date annoncée et postuler en parallèle.
Où se déroulent les tests?
Le lieu des tests varie selon le métier et le type de test. Ils peuvent avoir lieu dans des centres professionnels, des écoles des métiers, en ligne, ou même hors canton pour des formations spécifiques (comme l’agro-technologie ou les métiers de la bijouterie et du graphisme, par exemple). Dans certains cas, les tests se déroulent dans des villes spécifiques comme Aarberg ou La Chaux-de-Fonds. Les informations détaillées sur les lieux de passage des tests sont disponibles sous la partie événements.
Quel est le coût des tests d'aptitude?
Les coûts des tests peuvent varier. Certains sont gratuits, tandis que d’autres peuvent être payants, avec des frais pouvant aller jusqu’à 150 CHF. Il est important de vérifier le coût spécifique de chaque test avant de s’inscrire.
Comment se préparer aux tests d'aptitude?
Les tests d’aptitude se composent généralement d’exercices à réaliser dans un temps limité, bien que le format puisse varier. Ils peuvent inclure des épreuves sur ordinateur, des ateliers de groupe, des activités pratiques ou des entretiens. Pour bien se préparer, il est conseillé de réviser les matières scolaires liées au test, comme les mathématiques ou les langues. En ce qui concerne les tests psychotechniques, il n’est pas possible de s’y préparer de manière ciblée, mais les candidat·e·s peuvent s’exercer sur des tests de logique et de raisonnement disponibles sur des sites comme educalire.ch ou gomaths.ch.
Que faire si les résultats obtenus ne sont pas bons?
En cas d’échec, il est souvent possible de repasser certains tests après un délai défini. Si les résultats obtenus ne sont pas satisfaisants, il peut être utile de contacter les organisateurs.trices pour comprendre les raisons de cet échec. Si le/la candidat.e choisit de ne pas repasser le test, il devra peut-être reconsidérer son choix de profession et envisager d’autres options. Cependant, si les résultats dans d’autres domaines sont bons, comme le dossier de candidature et les stages, un test moyennement réussi ne signifie pas la fin du parcours de recrutement. De nombreuses entreprises prennent en compte plusieurs critères avant de prendre une décision finale.
Wie stellt man ein gutes Bewerbungsdossier für eine Berufslehre zusammen?
Die meisten Unternehmen verlangen ein Bewerbungsdossier. Dieser Schritt kann aufwendig erscheinen – vor allem, wenn es darum geht, die Unterlagen zusammenzustellen. In Wirklichkeit wirkt alles viel einfacher, wenn man die einzelnen Schritte (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Begleitung) aufteilt. Wer sein Dossier im Voraus vorbereitet, kann es leichter anpassen und sich schneller auf Lehrstellen bewerben.
Das Bewerbungsdossier ist der erste Eindruck, den ein/e Bewerber/in einem Ausbildungsbetrieb vermittelt. Es umfasst alle Unterlagen, die bei einer Bewerbung eingereicht werden, und bildet die Grundlage für das erste Gesamtbild, das sich ein Unternehmen von der Person macht. Die Bewerbung sollte sorgfältig, strukturiert und authentisch sein sowie die Kompetenzen, die Motivation und das Interesse an der angestrebten Lehrstelle deutlich machen.
Welche Unterlagen müssen in einem Bewerbungsdossier enthalten sein?
Die Erwartungen variieren je nach Beruf und Unternehmen, doch bestimmte Inhalte werden allgemein für jede Bewerbung erwartet. In kreativen Bereichen können zusätzlich ein Portfolio, ein Video oder andere spezifische Elemente verlangt werden. Ein vollständiges Bewerbungsdossier beinhaltet in der Regel:
- Einen Lebenslauf (CV), der übersichtlich, aktuell und gut strukturiert ist
- Ein Motivationsschreiben, das auf das Unternehmen und den gewünschten Beruf zugeschnitten ist
- Aktuelle Schul- oder Abschlusszeugnisse
- Ergebnisse von Eignungstests, falls vorhanden oder erforderlich
- Schnupperlehrberichte oder Bescheinigungen über die Teilnahme an Betriebstagen
- Gegebenenfalls Arbeitsbescheinigungen für Bewerberinnen oder Bewerber mit erster Berufserfahrung
Tipps für ein qualitativ hochwertiges Bewerbungsdossier
- Lebenslauf: Er sollte gut lesbar, übersichtlich und klar gegliedert sein. Wird ein Foto beigefügt, sollte es aktuell und möglichst professionell sein. Ungeeignete Bilder, etwa aus sozialen Netzwerken, sind zu vermeiden.
- Motivationsschreiben: Dieses sollte individuell auf das Unternehmen abgestimmt sein. Betonen Sie Ihr Interesse am Beruf, Ihre persönlichen Stärken und warum Sie für die Lehrstelle geeignet sind. Eine direkte und authentische Sprache ist empfehlenswert.
- Personalisierung: Sprechen Sie, wenn möglich, eine bestimmte Person im Unternehmen an. Das zeigt Engagement und sorgfältige Vorbereitung.
- Rechtschreibung und Gestaltung: Ein fehlerfreies und ansprechend gestaltetes Dossier hinterlässt einen positiven Eindruck. Lassen Sie es idealerweise von einer Drittperson gegenlesen.
- Digitale Präsenz: Bedenken Sie, dass viele Personalverantwortliche online nach weiteren Informationen suchen. Achten Sie daher auf ein gepflegtes Online-Profil und kontrollieren Sie öffentlich zugängliche Inhalte.
Quels sont les modes de transmission du dossier?
Heutzutage bevorzugen die meisten Unternehmen die elektronische Übermittlung, sei es per E-Mail oder über Personalvermittlungsplattformen. Die Unterlagen sollten in einem gut lesbaren Format zusammengestellt werden, am besten als PDF-Datei.
Es kann jedoch von Vorteil sein, das Dossier persönlich zu überreichen, insbesondere wenn der/die Bewerber/in bereits Kontakt zum Unternehmen hatte oder dieses sich in unmittelbarer Nähe befindet.
Einige Unternehmen akzeptieren auch weiterhin Bewerbungen auf dem Postweg. In diesem Fall ist Folgendes zu beachten:
- Einen Briefumschlag im Format C4 (A4 ungefaltet) verwenden
- Die Dokumente sauber und in guter Qualität ausdrucken
- Zerknittertes oder verschmutztes Papier vermeiden
- Die Unterlagen in einer Bewerbungsmappe einreichen
- Postadresse überprüfen und sicherstellen, dass Fristen eingehalten werden
Que faire après l’envoi?
Es ist durchaus zulässig - und wird oft geschätzt -, nach ein bis zwei Wochen ohne Rückmeldung beim Unternehmen nachzufragen. Dies zeugt von Interesse und Engagement.
Bei einer Absage ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass jede Bewerbung eine wertvolle Erfahrung darstellt. Prüfen Sie mögliche Verbesserungspotenziale und setzen Sie Ihre Bemühungen zuversichtlich fort.
Ressources
Externe Quellen
Erfolgsrezept für die LehrstellenbewerbungComment constituer un bon dossier de candidature pour un apprentissage?
La plupart des entreprises demande un dossier de postulation. Cette étape peut paraître fastidieuse, notamment pour composer le dossier. En réalité, en décomposant les étapes (CV, lettre de motivation, accompagnement), cela semble plus léger. L'avoir préparé en amont permet de l’adapter facilement à chaque postulation et ainsi de postuler à des offres de place d’apprentissage rapidement.
Le dossier de candidature est la première image qu’un·e candidat·e donne à une entreprise formatrice. Il regroupe l’ensemble des documents transmis lors d’une postulation et constitue la base sur laquelle l’entreprise se fait une première idée de la personne. Soigné, structuré et fidèle à son profil, ce dossier doit mettre en valeur les compétences, la motivation et l'intérêt pour la place d’apprentissage visée.
Quels documents doivent figurer dans un dossier de candidature?
Les attentes varient en fonction du métier et de l’entreprise, mais certains éléments sont généralement attendus dans toute candidature. Dans les domaines créatifs, un book, une vidéo ou d’autres éléments spécifiques peuvent être demandés. De manière générale, un bon dossier comprend:
- Un curriculum vitae (CV), clair, à jour et structuré
- Une lettre de motivation adaptée à l’entreprise et au métier visé
- Les certificats ou bulletins de scolarité récents
- Les résultats de tests d’aptitude, si requis
- Des rapports de stages ou attestations de participation à des journées en entreprise
- D’éventuelles attestations de travail pour les personnes ayant déjà une première expérience
Conseils pour un dossier de qualité
- Curriculum vitae: Il doit être lisible, bien présenté et synthétique. Si une photo est incluse, elle doit être récente et professionnelle. Évitez les photos inappropriées ou issues des réseaux sociaux.
- Lettre de motivation: Elle doit être personnalisée pour chaque entreprise. Mentionnez votre intérêt pour le métier, vos qualités personnelles et pourquoi vous pensez convenir à la place proposée. Privilégiez une formulation directe et authentique.
- Personnalisation du dossier: Adressez-vous, si possible, à une personne précise au sein de l’entreprise. Cela témoigne d’un réel effort de recherche et d’intérêt.
- Orthographe et présentation: Un dossier exempt de fautes et bien présenté fait meilleure impression. Il peut être utile de le faire relire par une tierce personne.
- Image numérique: Gardez en tête que certain.e.s recruteur.euse.s peuvent effectuer des recherches sur internet. Il est donc recommandé de soigner sa présence en ligne et de rester vigilant.e quant aux contenus accessibles publiquement.
Quels sont les modes de transmission du dossier?
Aujourd’hui, la majorité des entreprises privilégient l’envoi électronique, que ce soit par e-mail ou via des plateformes de recrutement. Les documents doivent être rassemblés dans un format lisible, de préférence en PDF.
Cependant, remettre son dossier en mains propres peut être un avantage, surtout si le/la candidat.e a déjà eu un contact avec l’entreprise ou si elle se trouve à proximité.
Certaines entreprises acceptent encore les candidatures par voie postale. Dans ce cas, il est conseillé:
- D'utiliser une enveloppe de format C4 (A4 non plié)
- D'imprimer les documents proprement et en bonne qualité
- D'éviter les feuilles froissées ou tachées
- De regrouper les documents avec un trombone ou dans une chemise
- De vérifier que l’adresse postale est correcte et que les délais sont respectés
Que faire après l’envoi?
Il est tout à fait admis – et souvent apprécié – de relancer l’entreprise après un certain délai sans réponse, généralement une à deux semaines. Cela démontre de l’intérêt et du sérieux.
En cas de réponse négative, il est important de garder à l’esprit que chaque dossier déposé est une expérience. L’important est d’analyser les éventuels points à améliorer et de continuer les démarches avec détermination.
Ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch haben
Das Vorstellungsgespräch ist ein entscheidender Schritt bei der Stellensuche. Es ist oft die erste persönliche Begegnung mit dem Unternehmen und spielt eine wichtige Rolle für den weiteren Verlauf des Rekrutierungsprozesses. Obwohl viele Menschen damit Stress verbinden, kann ein gut vorbereitetes Vorstellungsgespräch eine echte Chance sein, den eigenen Werdegang, die Fähigkeiten und die Motivation wirkungsvoll zu präsentieren.
Wie bereitet man sich gut auf ein Vorstellungsgespräch vor?
Ein Vorstellungsgespräch ist ein Treffen mit einer oder mehreren Personen aus einem Unternehmen. Es dient dazu herauszufinden, ob du die richtige Person für eine Schnupperlehre, einen Sommerjob, eine berufliche Ausbildung oder eine Arbeitsstelle bist. Es ist vergleichbar mit einer mündlichen Prüfung, nur in Form eines Gesprächs. Ziel ist es, über dich selbst zu sprechen, über deine Wünsche, Fähigkeiten und deine Motivation.
Auch wenn es anstrengend sein kann: Keine Panik! Wenn du dich gut vorbereitest, wirst du dich viel wohler fühlen. Und vor allem: Jedes Vorstellungsgespräch ist eine wertvolle Erfahrung, die dir hilft, dich weiterzuentwickeln!
Wie bereitet man sich gut vor?
Vor dem Tag des Vorstellungsgesprächs solltest du dich über das Unternehmen oder die Schule informieren: Was genau machen sie? Wo befinden sie sich? An wen richtet sich das Angebot? Sieh dir dazu ihre Website oder ihre Social-Media-Kanäle an.
Lies anschliessend die Anzeige, falls vorhanden, noch einmal genau durch oder überlege, was du über die Stelle weisst. Bereite einfache Antworten auf typische Fragen vor; einige Beispiele findest du weiter unten.
Bereite ausserdem ein paar Sätze vor, mit denen du erklärst:
- Wer du bist (Name, Alter, Bildungsweg)
- Was du machen möchtest (warum dich diese Schnupperlehre/diese Stelle interessiert)
- Was du gut kannst oder was dir Spass macht (auch ausserhalb der Schule)
Tipp: Übe mit einem Freund, einer Freundin, einem Elternteil oder vor dem Spiegel.
Wie stellt man sich richtig vor?
Wenn du gefragt wirst "Erzähl mir etwas über dich", geht es nicht darum, deinen Lebenslauf aufzusagen. Du solltest dich einfach und klar vorstellen.
Hier ein Beispiel für eine sinnvolle Gliederung:
- Dein Vorname, dein Alter, deine Schulstufe,
- Warum du dich für diese Schnupperlehre oder Lehrstelle interessierst.
- Was du gerne in der Schule oder in deiner Freizeit machst, z. B. welche Sportarten du treibst, an welchen Projekten du teilnimmst oder welche Interessen du hast.
Beispiel: "Hallo, mein Name ist Lea, ich bin 15 Jahre alt und gehe in die 10H. Ich suche eine Schnupperlehrstelle, weil ich die Arbeit in einem Unternehmen kennenlernen möchte. Ich mag naturwissenschaftliche Fächer und ich bin zuverlässig, pünktlich und lerne gerne neue Dinge."
Welche Fragen könnten dir gestellt werden?
Du musst keine Antworten auswendig lernen, aber du solltest dich auf typische Fragen vorbereiten. Hier einige Beispiele:
- Kannst du dich vorstellen?
- Warum möchtest du diese Schnupperlehre oder Lehre machen?
- Was machst du gerne in der Schule?
- Hast du schon einmal gearbeitet oder jemandem geholfen – z.B. in einem Club, einem Verein oder zu Hause?
- Was sind deine Stärken?
- Kannst du gut im Team arbeiten?
- Hast du Hobbys oder Freizeitbeschäftigungen?
Tipp: Sei ehrlich und sprich über deine tatsächlichen Stärken – zum Beispiel: Du bist pünktlich, neugierig, kannst gut zuhören oder bist gut organisiert.
Wie spreche ich während des Vorstellungsgesprächs?
Sprich klar und höflich. Rede nicht zu schnell oder zu leise. Schau dein Gegenüber an, aber fixiere die Person nicht. Ein leichtes Lächeln zeigt, dass du dich wohlfühlst, auch wenn du ein bisschen nervös bist, das ist ganz normal!
Verwende einen respektvollen Ton: Vermeide Umgangssprache wie "bof","irgendwie" oder "halt". Ausdrücke wie „Guten Tag“, „Danke“, „Auf Wiedersehen“ gehören dazu. Trau dich am Ende Fragen zu stellen, zum Beispiel:
- Wie lange dauert die Schnupperlehre?
- Werde ich im Team arbeiten?
- Welche Aufgaben werde ich übernehmen?
Auch die Körpersprache zählt!
Dein Körper spricht ebenfalls für dich! Das nennt man Körpersprache. Eine gute Haltung kann dir wertvolle Pluspunkte einbringen:
️ Was du tun solltest:
- Schaue deinem Gesprächspartner bzw. deiner Gesprächspartnerin in die Augen, ohne ihn oder sie zu fixieren
- Stehe oder sitze aufrecht
- Halte deine Hände sichtbar, nicht in den Hosentaschen
- Lächle zwischendurch
- Sprich ruhig und mit einem gelassenen Tonfall
Was du vermeiden solltest:
- Kaugummi kauen
- Auf dein Handy schauen
- Die Arme verschränken, das kann abweisend wirken
- Mit Gegenständen spielen oder ständig zappeln
Wie kleidet man sich?
Es muss kein Anzug oder Kostüm sein, aber du solltest sauber und gepflegt erscheinen. Trage einfache, saubere Kleidung, in der du dich wohlfühlst.
Zum Beispiel:
- Eine saubere Jeans oder Stoffhose
- Ein schlichtes T-Shirt oder Hemd
- Saubere Schuhe
Zu vermeiden:
- Jogginghose, Flip-Flops, Mützen, zu kurze Kleidung oder Kleidung mit Löchern
Tipp: Achte auch auf deine Frisur und deine Körperhygiene. Das zeigt, dass du das Gespräch ernst nimmst.
Wie geht es danach weiter?
Wenn du eine E-Mail-Adresse hast, kannst du dich nach dem Vorstellungsgespräch mit einer kurzen Nachricht bedanken und deine Motivation unterstreichen.
Beispiel:
"Guten Tag, ich danke Ihnen für das heutige Gespräch. Ich habe den Austausch mit Ihnen sehr geschätzt und hoffe, dass ich die Gelegenheit bekomme, Teil Ihres Teams zu werden.
Mit freundlichen Grüssen, [Dein Vor- und Nachname]".
Und noch weitere Tipps?
- Sei ein paar Minuten früher da (5-10 Minuten), das hilft gegen Stress.
- Schalte dein Handy aus oder stelle es auf lautlos.
- Wenn du nervös bist, atme ruhig durch, bevor du den Raum betrittst.
- Sei du selbst, lächle, sei höflich und zeige Motivation.
- Keine Sorge, wenn du nicht alle gestellten Fragen beantworten kannst, wichtig ist, dass du Lernbereitschaft zeigst!
Quellen
Externe Quellen
ProJuventute: Erfolgsrezept für die LehrstellenbewerbungL'entretien d’embauche
L’entretien d’embauche est une étape déterminante dans la recherche d’un apprentissage. Il permet à l’employeur d’évaluer non seulement les compétences techniques, mais aussi la motivation et l’adéquation avec l’entreprise. Pour réussir, il est essentiel de bien se préparer: connaître l’entreprise, anticiper les questions courantes et savoir mettre en avant ses qualités.
Comment bien se préparer avant un entretien?
Un entretien d’embauche, c’est un rendez-vous avec une ou plusieurs personnes d’une entreprise. Il sert à voir si tu es la bonne personne pour un stage, un job d’été, une formation ou un poste. C’est un peu comme un oral, mais sous forme de discussion. Le but est de parler de toi, de tes envies, de ce que tu sais faire, et de montrer que tu es motivé.e. Même si c’est stressant, pas de panique: si tu te prépares bien, tu seras beaucoup plus à l’aise. Et surtout, chaque entretien est une expérience qui t’aide à progresser!
Comment bien se préparer?
Avant le jour de l’entretien, il faut te renseigner sur l’entreprise ou l’école: que fait-elle? Où se trouve-t-elle? À qui s’adresse-t-elle? Tu peux regarder son site internet ou ses réseaux sociaux.
Ensuite, relis bien l’annonce, s’il y en a une, ou réfléchis à ce que tu sais sur le poste. Prépare des réponses simples à des questions qu’on te posera sûrement, tu en trouveras ci-après.
Prépare aussi quelques phrases pour expliquer:
- Qui tu es (nom, âge, parcours scolaire)
- Ce que tu veux faire (pourquoi ce stage/job t’intéresse)
- Ce que tu sais faire ou ce que tu aimes (même en dehors de l’école)
Astuce: tu peux t’entraîner avec un.e ami.e, un parent ou devant un miroir.
Comment bien se présenter?
Quand on te demande "Parle-moi de toi", le but n’est pas de réciter ton CV. Il faut te présenter simplement et clairement.
Voici un exemple de plan facile:
- Ton prénom, ton âge, ta classe.
- Pourquoi tu veux faire ce stage ou ce travail.
- Ce que tu aimes faire à l’école ou en dehors, comme les sports que tu pratiques, les projets auxquels tu participes ou encore tes centres d’intérêt.
Exemple: "Bonjour, je m’appelle Léa, j’ai 15 ans et je suis en 10H. Je cherche un stage parce que j’aimerais découvrir le travail dans une entreprise. J’aime les matières scientifiques et je suis sérieuse, ponctuelle, et j’aime apprendre de nouvelles choses."
Quelles questions peut-on te poser?
Pas besoin de tout apprendre par cœur, mais il faut te préparer aux questions classiques. En voici quelques-unes:
- Peux-tu te présenter?
- Pourquoi veux-tu faire ce stage ou ce job?
- Qu’est-ce que tu aimes faire à l’école?
- As-tu déjà travaillé ou aidé quelqu’un, dans un club, une association ou chez tes parents?
- Quelles sont tes qualités?
- Est-ce que tu arrives à travailler en équipe?
- As-tu des passions ou des loisirs?
Conseil: sois sincère, parle de tes vraies qualités. Par exemple, tu es ponctuel.le, curieux.se, à l’écoute ou organisé.e.
Comment parler pendant l’entretien?
Il faut parler clairement et poliment. Ne parle pas trop vite, ni trop doucement. Regarde la personne en face, mais sans la fixer et souris un peu, ça aide à montrer que tu es à l’aise, même si tu es un peu stressé.e, c’est normal!
Utilise un ton respectueux : on évite le langage familier comme "ouais", "bof", ou "genre". Tu peux dire "bonjour", "merci", "au revoir", et oser poser des questions à la fin, comme:
- Combien de temps dure le stage?
- Est-ce que je vais être avec une équipe?
- Quelles seront mes missions?
Le langage du corps, ça compte aussi!
Ton corps parle aussi pour toi! C’est ce qu’on appelle le langage corporel. Une bonne posture peut te faire gagner des points:
️ Ce qu’il faut faire:
- Regarde ton interlocuteur.trice,sans le/la fixer
- Tiens-toi droit.e
- Garde tes mains visibles, pas dans les poches
- Souris de temps en temps
- Garde un ton calme et posé
Ce qu’il vaut mieux éviter:
- Mâcher un chewing-gum
- Regarder ton téléphone
- Croiser les bras, car ça ferme la discussion
- Jouer avec un objet ou gigoter sans arrêt
Comment s’habiller?
Pas besoin d’être en costume ou en tailleur, mais il faut venir propre et soigné.e. Mets des vêtements simples, propres, et dans lesquels tu te sens bien.
Par exemple:
- Un jean ou pantalon propre
- Un t-shirt ou une chemise sobre
- Des chaussures propres
À éviter: Jogging, tongs, casquette, vêtements trop courts ou troués
Petit plus: soigne aussi ta coiffure et ton hygiène. Ça montre que tu respectes l’entretien.
Quelques astuces supplémentaires
- Arrive en avance (5-10 minutes), ça évite de stresser.
- Garde ton téléphone éteint ou en silencieux.
- Si tu es stressé.e, respire calmement avant d’entrer.
- Sois toi-même, souriant.e, poli.e et motivé.e.
- Ne t’inquiète pas si tu ne sais pas répondre à tout ce qui t’est demandé, le plus important c’est de montrer ton envie d’apprendre!
Et après, on fait quoi ?
Après l’entretien, si tu as une adresse e-mail, tu peux envoyer un petit message de remerciement pour montrer ta motivation.
Exemple :
“Bonjour, je vous remercie pour l’entretien de ce jour. J’ai beaucoup apprécié notre échange et j’espère avoir l’opportunité de rejoindre votre équipe.
Bien cordialement, [Ton prénom et ton nom]
Ressources
Was tun bei einer Absage nach einer Bewerbung oder einem Vorstellungsgespräch?
Eine Absage zu erhalten, nachdem man eine Bewerbung eingereicht oder ein Vorstellungsgespräch geführt hat, kann entmutigend sein, vor allem, wenn man sich viel Zeit für die Vorbereitung genommen und grosse Hoffnungen auf diese Möglichkeit gesetzt hat. Dennoch sind solche Absagen ein integraler Bestandteil des Lernprozesses und der persönlichen Entwicklung. Zu lernen, wie man mit Momenten des Zweifelns oder der Frustration umgeht, ist entscheidend, um wieder aufzustehen, Fortschritte zu machen und das Vertrauen in das eigene Potenzial zu bewahren.
Eine Absage zu erhalten, nachdem man eine Bewerbung eingereicht oder ein Vorstellungsgespräch geführt hat, kann entmutigend sein, vor allem, wenn man sich viel Zeit für die Vorbereitung genommen und grosse Hoffnungen auf diese Möglichkeit gesetzt hat. Dennoch sind solche Absagen ein integraler Bestandteil des Lernprozesses und der persönlichen Entwicklung. Zu lernen, wie man mit Momenten des Zweifelns oder der Frustration umgeht, ist entscheidend, um wieder aufzustehen, Fortschritte zu machen und das Vertrauen in das eigene Potenzial zu bewahren.
Mit einer Absage umgehen: ein normaler Schritt auf dem Weg
Eine Absage zu erhalten, sei es nach dem Versenden einer Bewerbung oder nach einem Vorstellungsgespräch, kann Gefühle von Enttäuschung oder Versagen auslösen. Das ist menschlich: Man fühlt sich abgelehnt, nicht gut genug, oder zweifelt an den eigenen Fähigkeiten. Doch es ist wichtig, sich bewusst zu machen: Ein „Nein“ ist keine persönliche Verurteilung. Es ist eine Antwort zu einem bestimmten Zeitpunkt, in einem bestimmten Kontext, im Vergleich zu vielen anderen Bewerberinnen und Bewerbern. Es bedeutet nicht, dass du ungeeignet oder unfähig bist, sondern einfach, dass es diesmal noch nicht der richtige Zeitpunkt oder der richtige Ort war.
Ob bei der Suche nach einer Schnupperlehrstelle, einer Lehrstelle oder einer Arbeitsstelle: Absagen gehören zum Prozess. Nur wenige sind auf Anhieb erfolgreich, und selbst erfahrene Fachkräfte erhalten heute noch Absagen. Entscheidend ist, sie nicht als endgültige Hindernisse zu sehen, sondern als Lernchancen, die helfen, sich weiterzuentwickeln.
Aus einer Absage lernen und die richtigen Schlüsse ziehen
Eine Absage kann eine wertvolle Gelegenheit zur Weiterentwicklung sein, vorausgesetzt, du verdrängst sie nicht oder läufst ihr nicht davon. Statt frustriert oder traurig zu reagieren, nimm dir einen Moment Zeit, um nachzudenken: Habe ich die Erwartungen des Unternehmens richtig verstanden? Könnte ich meine Bewerbung oder meine Art, mich zu präsentieren, verbessern? Was kann ich beim nächsten Mal anders machen?
Wenn möglich, zögere nicht, die Person, die dich empfangen oder deine Bewerbung entgegengenommen hat, um ein kurzes Feedback zu bitten. Auch eine kurze Nachricht kann hilfreiche Antworten liefern: Vielleicht war dein Lebenslauf unvollständig, dein Bewerbungsschreiben nicht klar genug oder dein Profil entsprach nicht vollständig den Anforderungen. Solche Rückmeldungen sind manchmal schwer zu hören, aber sie sind sehr wertvoll für deine Weiterentwicklung.
Denke daran: Jeder Versuch ist ein Schritt auf dem Weg zu deinem Ziel. Je mehr du dich engagierst und dein Vorgehen verfeinerst, desto besser wirst du vorbereitet sein, wenn sich die passende Gelegenheit ergibt.
Nicht allein bleiben: Unterstützung suchen
Mehrere Absagen hintereinander können belastend sein. In solchen Momenten ist es wichtig, nicht allein zu bleiben. Das Gespräch mit einer Vertrauensperson - Eltern, Lehrpersonen, Berufsberaterinnen und Berufsberatern, Ausbildnerinnen und Ausbildnern oder Verwandten - kann dir helfen, Abstand zu gewinnen und die Situation besser einzuordnen.
Solche Personen können dir wertvolle Hinweise geben, dich beruhigen oder dir helfen, deine Bewerbung zu überarbeiten, deine Selbstpräsentation zu verbessern oder andere Wege zu finden. Schon allein das Aussprechen deiner Gefühle kann helfen, die mentale Belastung durch eine Absage zu verringern. Wenn du einen starken Motivationsverlust, Druck oder ein tieferes Unbehagen verspürst, zögere nicht, dich an eine Vertrauensperson oder externe Fachperson, wie eine Therapeutin oder einen Therapeuten zu wenden.
Sich helfen zu lassen ist kein Zeichen von Schwäche - im Gegenteil: Es zeigt Reife und den Willen, an sich zu arbeiten.
Frustration in Stärke umwandeln
Absagen treffen oft das Selbstwertgefühl – das ist ganz normal. Doch wenn du lernst, solche Momente als Antrieb für deine Weiterentwicklung zu nutzen, entwickelst du eine zentrale Fähigkeit für deine Zukunft: Resilienz. Denn im Berufsleben, wie auch im Alltag, läuft nicht immer alles nach Plan. Rückschläge zu verkraften, aus Fehlern zu lernen und Entscheidungen anzupassen, sind gefragte und sehr wertvolle Kompetenzen.
Versuche, den Überblick darüber zu behalten, was du in jeder Phase gelernt hast: Notiere dir die gestellten Fragen, erhaltene Rückmeldungen und was du als besonders herausfordernd empfunden hast. Das hilft dir, dich gezielt zu verbessern. Und vor allem: Lass dir von einer Absage nicht einreden, dass du die Stelle nicht verdient hättest. Du befindest dich auf einem Lernweg und dazu gehören auch schwierige Momente.
Que faire en cas de refus après une candidature ou un entretien?
Un refus après avoir postulé une place d’apprentissage peut être difficile à encaisser, mais il est important de ne pas se décourager. Chaque non est une occasion d’apprendre et de se renforcer. Il est essentiel de demander un retour à l’employeur.euse pour savoir ce qui peut être amélioré dans la candidature ou l’entretien.
Recevoir une réponse négative après avoir envoyé un dossier ou passé un entretien peut être décourageant, surtout lorsqu’on a pris le temps de bien se préparer et qu’on avait placé beaucoup d’espoir dans cette opportunité. Pourtant, ces refus font partie intégrante du parcours d’apprentissage et de la construction de soi. Apprendre à gérer ces moments de doute ou de frustration est essentiel pour rebondir, progresser et garder confiance en son potentiel.
Faire face au refus: une étape normale du parcours
Recevoir un refus, que ce soit après l’envoi d’un dossier ou à la suite d'un entretien, peut provoquer un sentiment d’échec ou de découragement. C’est humain : on se sent jugé, pas assez bon, ou on doute de ses capacités. Mais il est important de se rappeler qu’un "non" n’est pas une condamnation. C’est une réponse à un instant donné, dans un contexte particulier, face à d'autres candidat.e.s, souvent très nombreux. Cela ne veut pas dire que tu n’es pas capable ou que tu n’as pas ta place : cela signifie simplement que ce n’était pas encore le bon moment ou le bon endroit.
Dans la recherche d’un stage, d’un job ou d’une formation, les refus font partie du processus. Peu de gens réussissent du premier coup, et même les personnes expérimentées reçoivent encore aujourd’hui des réponses négatives. L’essentiel est donc d’apprendre à les vivre non comme des barrières définitives, mais comme des expériences d’apprentissage qui nous aident à évoluer.
Apprendre à tirer des leçons du refus
Un refus peut être une excellente occasion de progresser, à condition de ne pas le fuir ou l’ignorer. Au lieu de rester sur la frustration ou la tristesse, prends un moment pour réfléchir: ai-je bien compris les attentes de l’entreprise? Mon dossier ou ma manière de me présenter pourraient-ils être améliorés? Puis-je faire différemment la prochaine fois?
Lorsque c’est possible, n’hésite pas à demander un retour à la personne qui t’a reçu.e ou à qui tu as envoyé ton dossier. Même un court message peut t’apporter des réponses utiles: peut-être que ton CV était incomplet, que ta lettre de motivation manquait de clarté, ou que ton profil ne correspondait pas tout à fait aux besoins actuels. Ces remarques peuvent parfois être dures à entendre, mais elles sont précieuses pour t’améliorer.
Souviens-toi que chaque tentative est une étape vers ton objectif. Plus tu t'entraînes, plus tu affines ta démarche, et plus tu seras prêt.e lorsque l’opportunité qui te correspond vraiment se présentera.
Ne pas rester seul.e: chercher du soutien
Vivre un refus peut parfois être difficile à encaisser, surtout si on enchaîne plusieurs réponses négatives. Dans ces moments-là, il est crucial de ne pas rester seul.e. Parler à quelqu’un de confiance, un parent, un.e professeur.e, un.e conseiller.ère d’orientation, un formateur.trice ou un proche, peut vraiment aider à prendre du recul et à relativiser.
Ces personnes pourront t’apporter des conseils objectifs, te rassurer, ou t’aider à retravailler ton dossier, à améliorer ta présentation ou à identifier d'autres pistes. Le simple fait d’exprimer ce que tu ressens peut déjà alléger la charge mentale liée à un refus. Et si tu ressens une forte baisse de motivation, du stress ou un mal-être plus profond, n’hésite pas à t’adresser à une personne de confiance ou d’externe comme un thérapeute.
Se faire aider par un.e professionne.le, ce n’est pas un signe de faiblesse, c’est au contraire un signe de maturité : tu montres que tu prends les choses au sérieux et que tu veux avancer.
Transformer la frustration en force
Un refus est souvent mal vécu, car il touche à l’estime de soi. Mais si tu apprends à voir ces moments comme des leviers de progression, tu développes une compétence essentielle pour l’avenir: la résilience. Dans le monde du travail, comme dans la vie, tout ne se passe pas toujours comme prévu. Savoir rebondir, ajuster ses choix ou apprendre de ses erreurs sont des qualités recherchées et très précieuses.
Essaie de garder une trace de ce que tu apprends à chaque étape : note les questions qui t’ont été posées, les remarques reçues, ce que tu as trouvé difficile. Cela te permettra d’arriver mieux préparé.e la prochaine fois. Et surtout, ne laisse pas un refus te faire croire que tu ne mérites pas ta place. Tu es en train d’apprendre, et tout apprentissage passe aussi par des moments moins faciles.