Eine Schnupperlehre ist eine hervorragende Gelegenheit, um einen Beruf in der Praxis kennenzulernen. So kannst du erfahren, wie der Alltag aussieht und herausfinden, ob dich der Bereich auch wirklich interessiert. Ausserdem kann eine Schnupperlehre das Tor zu einer Berufslehre sein. Je mehr Schnupperlehren du absolvierst, desto grösser sind deine Chancen, einen Beruf zu finden, der zu dir passt!
Wie eine Schnupperlehrstelle in Freiburg finden?
Du suchst eine Schnupperlehrstelle in Freiburg, weisst aber nicht, wie du es angehen sollst? Keine Sorge, es gibt viele Quellen, die dir bei deiner Suche helfen können. Ob du einen Beruf kennenlernen, dich auf deine zukünftige Berufslehre vorbereiten oder einfach nur Erfahrungen sammeln möchtest: Hier sind einige Tipps, um die Schnupperlehre zu finden, die zu dir passt.
Warum eine Schnupperlehre machen?
Wo nach Schnupperlehrplätzen in Freiburg suchen?
Die meisten Schnupperlehrangebote im Kanton werden auf FriStages veröffentlicht, der Plattform, die Jugendliche und Unternehmen zusammenbringt. Dies ist ein toller Einstiegspunkt, um Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen zu entdecken.
Du kannst auch die Websites von Unternehmen, die dich direkt interessieren, besuchen oder deine Berufsberaterin oder deinen Berufsberater um Rat fragen.
Wie kann ich meine Schnupperlehrsuche optimieren?
Hier sind einige Tipps, die dir bei der Suche nach einem Schnupperlehrplatz helfen können:
- Sei proaktiv: Schaue dir nicht nur die Online-Angebote an. Kontaktiere direkt die Unternehmen, die du kennst und bei denen du dir vorstellen könntest, eine Schnupperlehre zu absolvieren. Frage nach, ob es möglich ist, bei ihnen eine Schnupperlehre zu machen. Manchmal veröffentlichen die Unternehmen nicht alle ihre Angebote.
- Aktualisiere deinen Lebenslauf und dein Motivationsschreiben: Bevor du dich bewirbst, solltest du sicherstellen, dass dein Lebenslauf aktuell ist und dass dein Motivationsschreiben deine Begeisterung für die gewünschte Schnupperlehre zeigt. Scheue dich nicht, deine Bewerbung individuell auf jedes Unternehmen anzupassen.
- Nutze soziale Netzwerke und dein persönliches Netzwerk: Erzähle deinen Freundinnen, Freunden und Bekannten von deiner Schnupperlehrsuche. Manchmal können dir Familienmitglieder, Freundinnen und Freunde oder auch deren Kontakte bei der Suche nach einer Schnupperlehrstelle helfe
Wie bereite ich mich auf eine Schnupperlehre vor?
Wenn du einen Schnupperlehrplatz gefunden hast, ist es wichtig, dich gut vorzubereiten:
- Informiere dich über das Unternehmen: Erkundige dich über die Geschichte, Werte und aktuellen Projekte des Betriebs. Viele Informationen findest du online. So verstehst du besser, was im Unternehmen passiert, und du kannst während deiner Schnupperlehre gezielt Fragen stellen.
- Bereite Fragen vor: Eine Schnupperlehre ist auch eine Gelegenheit zum Lernen und zum Austausch. Überlege dir im Voraus Fragen, die du deiner Schnupperlehrbetreuerin oder deinem -betreuer stellen kannst, um den Beruf und die Aufgaben besser zu verstehen. Dass du Fragen stellst, zeigt dein Interesse und Engagement.
- Sei pünktlich und professionell: Erscheine pünktlich, sei motiviert und halte dich an die Regeln des Unternehmens. So hinterlässt du einen guten Eindruck.
- Nimm deinen Leitfaden für die Schnupperlehre mit (den Link zur Online-Version findest du in den Quellen).
Wie geht es nach einer Schnupperlehre weiter?
Wenn deine Schnupperlehre gut gelaufen ist und du dich im Betrieb wohlgefühlt hast, kannst du ruhig fragen, ob du deine Berufslehre im Unternehmen absolvieren darfst. Eine erfolgreiche Schnupperlehre kann manchmal direkt zu einem Lehrstellenangebot und einem Lehrvertrag führen.
Wenn die Schnupperlehre nicht so war, wie du es dir vorgestellt hast, nimm dir Zeit, um zu reflektieren, was nicht funktioniert hat. Dieses Feedback hilft dir bei deinen nächsten Schritten und bei der Feinabstimmung deiner Berufswahl.
Quellen
Comment trouver un stage à Fribourg?
Tu cherches un stage à Fribourg, mais tu ne sais pas comment t’y prendre? Ne t'inquiète pas, il existe de nombreuses ressources pour t’aider dans ta recherche. Que ce soit pour découvrir un métier, te préparer à ton futur apprentissage, ou simplement gagner de l’expérience, voici quelques astuces pour trouver le stage qui te correspond.
Pourquoi faire un stage?
Un stage est une excellente opportunité pour découvrir un métier en situation réelle. Cela te permet de voir comment ça se passe au quotidien et de vérifier si un domaine t’intéresse vraiment. En plus, un stage peut être une porte d’entrée vers un apprentissage. Plus tu multiplies les stages, plus tu augmentes tes chances de trouver une profession qui te convient!
Où chercher des stages à Fribourg?
La plupart des offres de stage du canton sont publiées sur FriStages, la plateforme mettant en relation les jeunes et les entreprises. C’est un excellent point de départ pour trouver des opportunités dans différents secteurs. Tu peux aussi consulter les sites des entreprises qui t'intéressent directement où demander des conseils à ton/ta conseiller.ère en orientation
Comment optimiser ma recherche de stage?
Voici quelques astuces pour t’aider à trouver un stage:
- Sois proactif.ve: Ne te contente pas de consulter les offres en ligne. Contacte directement les entreprises que tu connais et où tu te verrais bien faire un stage. Demande-leur s’il est possible de faire un stage chez elles. Parfois, les entreprises n'affichent pas toutes leurs offres.
- Mets à jour ton CV et ta lettre de motivation : Avant de postuler, assure-toi que ton CV est à jour et que ta lettre de motivation montre ton enthousiasme et ta motivation pour le stage que tu recherches. N’hésite pas à personnaliser ta candidature pour chaque entreprise.
- Utilise les réseaux sociaux et ton réseau personnel : Parle de ta recherche de stage autour de toi. Parfois, des ami.e.s, des membres de la famille, ou des ami.e.s de tes parents peuvent t’aider à trouver un stage.
Comment préparer un stage?
Une fois que tu as trouvé un stage, il est important de bien te préparer:
- Renseigne-toi sur l'entreprise: Apprends-en plus sur son histoire, ses valeurs, et ses projets en cours. Tu trouveras de nombreuses informations en ligne. Cela te permettra de mieux comprendre ce qui se passe au sein de l'entreprise et de poser des questions pertinentes pendant ton stage.
- Prépare des questions: Un stage est aussi l’occasion d’apprendre et d’échanger. Prépare quelques questions à poser à ton/ta maître.sse de stage pour mieux comprendre le métier et les tâches que tu auras à réaliser. Le fait que tu poses des questions montrera que tu es intéressé.e.
- Sois ponctuel.le et professionnel.le: Arrive à l'heure, sois motivé.e et respecte les règles de l’entreprise. Cela fera une bonne impression.
- Prends ton guide de stage avec toi. (Tu trouveras le lien vers la version en ligne dans les ressources.)
Et après un stage?
Si ton stage s'est bien passé et que tu t’es senti bien dans l’entreprise, n’hésite pas à demander si tu peux faire ton apprentissage dans l’entreprise. Un stage réussi peut parfois mener à une offre de contrat d'apprentissage.
Si le stage ne correspond pas à ce que tu imaginais, prends le temps de réfléchir à ce qui n’a pas fonctionné. Ce feedback te sera utile pour tes prochaines démarches et pour affiner ton choix professionnel.
Ressources
Welches sind die Schritte auf der Suche nach einer Berufslehre?
Eine Berufslehre, eine Lehrstelle und ein Unternehmen zu finden, in dem man sich in den nächsten zwei, drei oder vier Jahren weiterentwickeln möchte, ist keine Kleinigkeit. Was sollte man bei dieser Suche tun und wo sollte man anfangen?
Die Schritte auf der Suche nach einer Berufslehre
Eine Berufslehre, eine Lehrstelle und ein Unternehmen zu finden, in dem man sich in den nächsten zwei, drei oder vier Jahren weiterentwickeln möchte, ist keine Kleinigkeit. Was sollte man bei dieser Suche als Erstes tun und wo sollte man anfangen?
Gib deiner Berufsfindung eine Richtung
Gib deiner Berufsfindung eine Richtung
Bevor man sich für einen bestimmten Berufsweg entscheidet, ist es wichtig, die eigenen Interessen und Vorlieben zu kennen. Manche Menschen haben eine klare Vorstellung von ihrem zukünftigen Beruf, während andere die vielen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, erst noch erkunden müssen. Plattformen wie berufsberatung.ch listen alle bestehenden Bildungsmöglichkeiten auf und helfen, sich genauer zu informieren. Auch Interessen- oder Persönlichkeitstests können Denkanstösse liefern. Die Teilnahme an Veranstaltungen wie «START! Forum der Berufe» bietet die Möglichkeit, sich direkt mit Fachleuten auszutauschen und verschiedene Berufsfelder zu entdecken. Eine Schnupperlehre, die zum Beispiel über FriStages.ch angeboten wird, ist eine hervorragende Möglichkeit, sich mit der Berufsrealität auseinanderzusetzen und herauszufinden, ob Interesse besteht oder nicht. Idealerweise beginnt diese Erkundungsphase in der 10H, also im zweiten Jahr der Orientierungsstufe.
Sich für eine Lehrstelle bewerben
Sobald das angestrebte Fachgebiet und der Beruf feststehen, empfiehlt es sich, die Liste der Ausbildungsbetriebe im Kanton durchzusehen und sich über freie Lehrstellen zu erkundigen. Das Bewerbungsdossier kann anschliessend entsprechend den Anforderungen des Unternehmens vorbereitet und verschickt werden. Praktische Tipps zur Stellensuche und zur Bewerbung finden sich in den entsprechenden FAQs. Zu beachten ist, dass einige Bildungsgänge Eignungstests erfordern, die zu festen Terminen, in der Regel einmal im Jahr, durchgeführt werden. Daher ist es besonders wichtig, sich frühzeitig darum zu kümmern. In der Regel veröffentlichen die Unternehmen ihre Lehrstellenangebote zu Beginn des Schuljahres, das dem Ausbildungsstart vorausgeht. Die meisten Bewerbungen erfolgen zwischen Januar und Mai des letzten Pflichtschuljahres. Wer früh mit den Bewerbungen beginnt, verbessert seine Chancen, vor allem bei stark nachgefragten Berufen oder begehrten Unternehmen.
Den Lehrvertrag unterzeichnen
Sobald eine Lehrstelle gefunden ist, findet in der Regel ein Gespräch mit den Ausbildnerinnen und Ausbildnern sowie in einigen Fällen auch mit der Geschäftsleitung des Unternehmens statt. Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, kann der Lehrvertrag ausgestellt und vom Ausbildungsbetrieb zugesandt werden. Dieser bestätigt den Ausbildungsbeginn und legt die wesentlichen Einzelheiten der Zusammenarbeit fest. Weitere Informationen sind in den FAQs zum Lehrvertrag zu finden.
Quelles sont les étapes de la recherche d'un apprentissage?
Trouver une place d’apprentissage est une démarche structurée qui demande du temps, de la préparation et une bonne dose de persévérance. Pour de nombreux jeunes, il s’agit du premier contact avec le monde professionnel, ce qui rend chaque étape particulièrement importante. Retrouvez toutes les étapes de la recherche d’un apprentissage.
Quelles sont les étapes dans la recherche d'un apprentissage?
Trouver un apprentissage, un métier et une entreprise dans laquelle on va évoluer durant les 2, 3 ou 4 prochaines années n'est pas rien. Que faire dans cette recherche et par où commencer?
Donne une orientation à ses choix
Avant de choisir une voie professionnelle, il est essentiel d’identifier ses centres d’intérêt et ses affinités. Certaines personnes ont une idée précise de leur futur métier, tandis que d’autres doivent encore explorer les nombreuses possibilités qui s’offrent à elles. Des plateformes comme orientation.ch recensent l’ensemble des formations existantes et permettent de mieux s’informer. Des tests d’intérêts ou de personnalité peuvent également fournir des pistes de réflexion. Participer à des événements tels que START! Forum des métiers permet d’échanger directement avec des professionnel·le·s et de découvrir différents domaines. Réaliser un stage, disponible par exemple via FriStages.ch, est un excellent moyen de se confronter à la réalité du terrain et de confirmer ou non un intérêt. Idéalement, cette phase d’exploration débute en 10H , soit la deuxième année du cycle d’orientation.
Postuler pour une place d’apprentissage
Une fois le domaine et le métier visés identifiés, il est recommandé de consulter la liste des entreprises formatrices du canton et de s’informer sur les places d’apprentissage disponibles. Le dossier de candidature peut ensuite être préparé et envoyé selon les exigences de l’entreprise. Des conseils pratiques sur la recherche de place et la postulation sont disponibles dans les FAQs correspondantes. À noter que certaines formations exigent des tests d’aptitudes, organisés à des dates fixes, généralement une fois par an. Il est donc important d’en prendre connaissance suffisamment tôt. En règle générale, les entreprises publient leurs offres au début de l’année scolaire précédant le début de la formation, et la majorité des postulations ont lieu entre janvier et mai de la dernière année de scolarité obligatoire. Commencer ses démarches tôt augmente les chances, en particulier pour les métiers très demandés ou les entreprises convoitées.
Signer le contrat
Une fois une place d’apprentissage trouvée, des échanges ont généralement lieu avec les formateurs.trices et, dans certains cas, la direction de l’entreprise. Si toutes les conditions sont réunies, le contrat d’apprentissage peut alors être établi et transmis par l’employeur.euse. Celui-ci/celle-ci officialise le début de la formation et précise les aspects essentiels de la collaboration. Des informations complémentaires sont disponibles dans la FAQ dédiée au contrat d’apprentissage.
Eine Lehrstelle finden
Eine Lehrstelle zu finden ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Berufswelt. Egal, ob der Beruf bereits gewählt wurde oder noch nicht feststeht, es gibt viele Wege, passende Möglichkeiten ausfindig zu machen. Diese Seite liefert konkrete Tipps, wo man suchen sollte, wie man sich vorbereitet, an wen man sich wenden kann und vor allem, wie man den ersten Schritt wagt. Denn eine gute Vorbereitung erhöht die Erfolgschancen!
Schon einen Beruf im Kopf?
Das ist ein sehr guter erster Schritt! Jetzt geht es darum, den passenden Betrieb dafür zu finden. Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Lehrstelle zu finden:
- Wenn eine Schnupperlehre gut verlaufen ist: direkt die dafür zuständige Person ansprechen.
- Ein bekanntes oder auffälliges Unternehmen telefonisch oder vor Ort kontaktieren, um zu erfahren, ob es Lernende ausbildet und wie das Rekrutierungsverfahren abläuft.
- Regelmässig die Websites der Unternehmen besuchen: Viele veröffentlichen ihre freien Lehrstellen online.
- An Veranstaltungen wie Job-Datings oder START! Forum der Berufe teilnehmen, um Berufsfachleute zu treffen.
- Beim BEA eine Liste der Ausbildungsbetriebe im Kanton anfordern.
- Sich auf berufsberatung.ch über aktuelle freie Lehrstellen informieren.
- Falls die Berufswahl noch nicht feststeht: eine Schnupperlehre kann helfen, sich Klarheit zu verschaffen.
Déjà un métier en tête?
C’est une excellente première étape! Il s’agit maintenant de trouver l’entreprise qui correspond à ce projet. Plusieurs moyens existent pour identifier une place d’apprentissage:
- Si un stage s’est bien passé, en parler directement à la personne qui a encadré ce stage.
- Contacter une entreprise connue ou qui attire l’attention, par téléphone ou sur place, pour savoir si elle forme des apprenti·e·s et connaître sa procédure de recrutement.
- Vérifier régulièrement les sites internet des entreprises : bon nombre d’entre elles publient leurs places disponibles en ligne.
- Participer à des événements comme les jobs dating ou START! Forum des métiers pour rencontrer des professionnel·le·s.
- Demander au SOPFA la liste des entreprises formatrices du canton.
- Consulter les places actuellement disponibles sur orientation.ch.
- Si le choix du métier n’est pas encore clair, effectuer un stage d’initiation peut aider à y voir plus clair.
Das Bewerbungsdossier vorbereiten
Auch wenn der passende Betrieb noch nicht gefunden ist, lohnt es sich, das Bewerbungsdossier im Voraus vorzubereiten. So spart man Zeit und kann schnell auf Lehrstellenangebote reagieren und sich bewerben.
Sich trauen, loszulegen
Zu zweifeln, zu zögern oder eine Absage zu befürchten, ist völlig normal. Wichtig ist, dass man sich trotzdem traut, loszulegen. Je mehr Bewerbungen man verschickt, desto grösser sind die Chancen, eine Lehrstelle zu finden. Und wenn es nicht gleich beim ersten Mal klappt, sich nicht entmutigen lassen. Eine Vertrauensperson, etwa ein Freund oder eine Freundin, ein Elternteil oder eine Lehrperson um Rat oder Hilfe bitten, kann viel bewirken.
Quellen
Comment trouver une place d'apprentissage à Fribourg?
Tu as trouvé une profession qui te plaît? Il est temps de trouver ta place d’apprentissage. Comment t’y prendre et où regarder, tu trouveras ces informations dans cette FAQs.
Trouver une place d’apprentissage représente une étape importante vers le monde professionnel. Que le métier soit déjà choisi ou encore en réflexion, il existe de nombreuses manières de repérer les bonnes opportunités. Cette page propose des conseils concrets pour savoir où chercher, comment se préparer, à qui s’adresser et surtout, comment oser franchir le pas. Parce qu’une bonne préparation augmente les chances de réussite!
Déjà un métier en tête?
C’est une excellente première étape! Il s’agit maintenant de trouver l’entreprise qui correspond à ce projet. Plusieurs moyens existent pour identifier une place d’apprentissage:
- Si un stage s’est bien passé, en parler directement à la personne qui a encadré ce stage.
- Contacter une entreprise connue ou qui attire l’attention, par téléphone ou sur place, pour savoir si elle forme des apprenti·e·s et connaître sa procédure de recrutement.
- Vérifier régulièrement les sites internet des entreprises: bon nombre d’entre elles publient leurs places disponibles en ligne.
- Participer à des événements comme les jobs dating ou START! Forum des métiers pour rencontrer des professionnel·le·s.
- Demander au SOPFA la liste des entreprises formatrices du canton.
- Consulter les places actuellement disponibles sur orientation.ch.
- Si le choix du métier n’est pas encore clair, effectuer un stage d’initiation peut aider à y voir plus clair.
Préparer son dossier de postulation
Même si l’entreprise idéale n’est pas encore trouvée, il est utile de préparer son dossier en avance. Il suffira ensuite de l’adapter selon l’employeur.euse visé.e, ce qui permet de gagner du temps et de répondre rapidement aux offres.
Oser se lancer
Douter, hésiter ou craindre un refus est tout à fait normal. Ce qui compte, c’est de se lancer. Plus on envoie de candidatures, plus les chances de trouver une place augmentent. Et si cela ne fonctionne pas du premier coup, il ne faut pas se décourager. Demander conseil ou un coup de main à une personne de confiance – ami·e, parent, enseignant·e – peut faire toute la différence.
Ressources
Externe Quellen
Comment rechercher une place d'apprentissage sur orientation.ch?Was ist die Berufslehre?
Die Berufslehre, auch duales Berufsbildungssystem genannt, ist eine in der Schweiz anerkannte Ausbildung. Sie verbindet theoretischen Unterricht mit praktischer Ausbildung in einem Betrieb.
Je nach Dauer und gewähltem Weg kann eine Berufslehre zu einem EFZ oder einem EBA führen.
Die Berufslehre in Kürze
Die Berufslehre ist eine Ausbildung, die Theorie und Praxis miteinander verbindet. Die Lernenden arbeiten in der Regel in einem Betrieb, während sie gleichzeitig den Unterricht an der Berufsfachschule und die praktische Ausbildung in überbetrieblichen Kursen besuchen. Dies ermöglicht es, einen bestimmten Beruf zu erlernen, ins Berufsleben einzusteigen, Erfahrungen zu sammeln und einen Lohn zu erhalten. Die Ausbildung dauert zwischen zwei und vier Jahren, abhängig vom gewählten (EFZ oder EBA) und dem angestrebten Beruf. Am Ende der Ausbildung erhält man ein anerkanntes Diplom, das viele Türen öffnet. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, einen Beruf praxisnah zu erlernen und sich gleichzeitig auf seine berufliche Laufbahn vorzubereiten!
Es gibt rund 250 berufliche Erstausbildungen, die den Einstieg in unterschiedlichste Berufsfelder ermöglichen.
Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) vermittelt die Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Ausübung eines Berufs erforderlich sind. Es ermöglicht, nach der Ausbildung direkt in ein Anstellungsverhältnis einzutreten. Auch eine weiterführende Ausbildung im Rahmen einer höheren Berufsbildung (eidgenössischer Fachausweis, eidgenössisches Diplom, HF-Diplom) ist möglich. In der Schweiz gibt es 180 EFZ-Berufe in verschiedenen Branchen.
Das eidgenössische Berufsattest (EBA) richtet sich in erster Linie an Personen mit schulischen Schwierigkeiten. Die praktische Ausbildung erfolgt in einem Betrieb, während der theoretische Unterricht in der Regel an einem Tag pro Woche an der Berufsfachschule stattfindet. Die Lernenden erhalten eine angepasste Unterrichtsbetreuung.
Vorteile der Berufslehre
Die Berufslehre ist eine gute Wahl!
- Begleitete Ausbildung: Die Berufsausbildung wird von einer Ausbildnerin oder einem Ausbildner nach einem vorgegebenen Ausbildungsplan betreut. Dieser Plan soll die Lernenden zu einer umfassenden Ausbildung führen, die sowohl die erforderlichen Fähigkeiten als auch die Bedürfnisse des Unternehmens abdeckt und sie optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet.
- Bessere Berufsaussichten: Die Berufslehre in einem gefragten Berufsfeld vermittelt spezifische Fähigkeiten, die von Personalverantwortlichen sehr geschätzt werden, und erhöht so die Chancen auf einen sicheren und qualitativ hochwertigen Arbeitsplatz.
- Selbstständigkeit und persönliche Entwicklung: Die Berufslehre fördert die Eigeninitiative, das Zeitmanagement, die Anpassungsfähigkeit und Fähigkeit, Probleme selbständig zu lösen. Dies trägt wesentlich zur Entwicklung eines gestärkten Selbstbewusstseins bei.
Lohn und Kosten
Während der Berufslehre erhält die lernende Person eine Entlöhnung. Diese wird für jedes Ausbildungsjahr bei der Ausarbeitung des Lehrvertrags festgelegt. Der Kanton veröffentlicht jährlich eine Richtlohntabelle für Lernende, die online verfügbar ist.
Mit dem Lohn kannst du zwar erste Erfahrungen mit finanzieller Unabhängigkeit machen, aber die berufliche Grundbildung ist auch mit gewissen Kosten verbunden – für dich oder deinen Ausbildungsbetrieb. Zum Beispiel:
- Kosten für Schule und Schulmaterial: CHF 35.-, CHF 45.- oder CHF 120.- pro Schuljahr, je nach Anzahl Unterrichtstage pro Woche. Diese Kosten werden im Falle eines Lehrabbruchs nicht zurückerstattet.
- Gebühren für die Qualifikationsverfahren: CHF 170.-, wenn du deine Abschlussprüfung wiederholst und nicht mehr unter einem Lehrvertrag stehst.
- Material- und Raumkosten: Je nach Beruf können zusätzliche Kosten für Materialien und Raummiete entstehen. Diese werden vom Ausbildungsbetrieb getragen – es sei denn, du stehst nicht mehr unter einem Lehrvertrag.
- Kosten für überbetriebliche Kurse: Diese übernimmt der Ausbildungsbetrieb gemäss den Tarifen des Leistungserbringers.
Quellen
L’apprentissage: qu’est-ce que c’est?
L’apprentissage, aussi appelé système de formation dual, est une formation reconnue en Suisse. Elle allie cours théoriques et formation pratique en entreprise. Un apprentissage peut aboutir à un CFC ou une AFP en fonction de la durée et de la voie choisie.
L’apprentissage en bref
L’apprentissage est une formation qui combine théorie et pratique. L'apprenti·e travaille généralement dans une entreprise tout en suivant des cours à l’école professionnelle et une formation pratique aux cours interentreprises. Cela permet d’apprendre un métier concret, d'entrer dans la vie active, d’acquérir de l’expérience et de recevoir un salaire. La formation dure entre 2 et 4 ans selon la voie (CFC ou AFP) choisie et le métier. À la fin de la formation, un diplôme reconnu est obtenu, ouvrant de nombreuses portes. C’est une excellente façon d’apprendre un métier sur le terrain tout en préparant sa carrière professionnelle!
Il existe près de 250 formations professionnelles initiales qui permettent d’entrer dans des domaines professionnels très variés.
Le certificat fédéral de capacité (CFC) permet d’acquérir les connaissances et compétences nécessaires à l’exercice d’un métier et permet d'être engagé directement auprès d'un employeur·euse après la formation. La poursuite d’une carrière vers une formation professionnelle supérieure (brevet fédéral, diplôme fédéral, diplôme ES) est également possible. Il existe 180 professions CFC en Suisse dans divers domaines.
L’attestation fédérale de formation professionnelle (AFP) est une forme d’apprentissage qui s’adresse en premier lieu aux personnes rencontrant des difficultés scolaires. La formation pratique s’effectue en entreprise. L’enseignement théorique se déroule en école professionnelle à raison d’une journée par semaine. Les élèves bénéficient d’un encadrement adapté.
Avantages de l’apprentissage
L’apprentissage, le choix gagnant!
- Formation accompagnée: L'apprentissage est accompagné et encadré par un·e formateur·trice, suivant un plan de formation structuré. Ce plan est conçu pour guider l'apprenti·e vers une formation complète, en couvrant à la fois les compétences nécessaires et les besoins de l'entreprise, afin de lui offrir une préparation optimale pour son futur professionnel.
- Meilleures perspectives professionnelles: L’apprentissage dans un domaine recherché permet d’acquérir des compétences spécifiques très appréciées par les recruteurs·euses, augmentant ainsi les chances de trouver un emploi stable et de qualité.
- Autonomie et développement personnel: L'apprentissage pousse à prendre des initiatives, à gérer son temps, à s'adapter et à résoudre des problèmes de manière autonome, ce qui contribue à développer une plus grande confiance en soi.
Rémunération et Coûts
Durant l’apprentissage, la personne en formation reçoit une rémunération, celle-ci est fixée pour chaque année de formation lors de l’établissement du contrat d’apprentissage. Le canton établit chaque année un tableau indicatif des salaires des apprenti·e·s qui est disponible en ligne.
Si le salaire te permet de découvrir une liberté financière, la formation professionnelle initiale comporte également des coûts qui seront à ta charge ou celle de ton entreprise. Par exemple :
- Les taxes relatives aux coûts et fournitures scolaires: CHF35, CHF45 ou CHF120 par année scolaire en fonction du nombre de jours de cours par semaine. Ceux-ci sont non-remboursable en cas d'interruption.
- Les taxes relatives aux procédures de qualification: CHF170 qui sont facturées si tu répètes ton examen et que tu n'es plus sous contrat d'apprentissage.
- Selon la profession, des frais de matières premières et de location de locaux sont à la charge de l'entreprise formatrice, à moins que le/la candidat-e ne soit plus sous contrat d'apprentissage.
- Les frais de cours interentreprises sont à la charge de l'entreprise formatrice selon les tarifs du prestataire.
Ressources
Die Vorteile der Berufslehre
Berufsbildung bedeutet, einen Beruf zu erlernen, konkrete Erfahrungen zu sammeln, praktische Fähigkeiten zu entwickeln und dabei wertgeschätzt, betreut und entlöhnt zu werden. Es ist ein dynamischer Weg, der auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und die individuellen Bestrebungen jeder und jedes Einzelnen zugeschnitten ist.
Berufsbildung: der direkte Weg in die Arbeitswelt
Wer sich für eine Berufsausbildung entscheidet, wählt einen konkreten, bereichernden und zukunftsweisenden Weg. Dank strukturierter Betreuung, persönlicher Begleitung und Erfahrungen in Unternehmen bietet dieser Weg die Möglichkeit, sich gezielt auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten und sich im gewählten Beruf zu entfalten
Ein Sprungbrett
Etwa 90 % der Inhaberinnen und Inhaber eines EFZ finden innerhalb von sechs Monaten nach dem Berufsabschluss eine Anstellung. Diese Ausbildungsform bietet die Möglichkeit, eine Karriere in einer bestimmten Branche mit direkt anwendbaren Kompetenzen zu starten.
Ein sicheres Lernumfeld
Die berufliche Ausbildung findet in einem strukturierten Umfeld statt, das dem Lernen und dem Fortschritt förderlich ist. Ob es sich um eine erste Berufsausbildung oder eine Umschulung handelt, in diesem Umfeld kann man sich in Ruhe und ohne übermässigen Druck weiterentwickeln. Die Betreuung erfolgt durch qualifizierte Fachkräfte, die während der gesamten Ausbildung begleiten, beraten und unterstützen. So entsteht ein Vertrauensklima, das die Entwicklung von Kompetenzen fördert.
Vielfältige Aufgaben
Die Berufslehre basiert auf einem Wechsel zwischen Theorie und Praxis, der es ermöglicht, eine breite Palette von Aufgaben zu bewältigen. Diese Vielfalt fördert die Aneignung einer reichen und umfassenden Erfahrung im gewählten Bereich. Sie erlaubt es auch, verschiedene Facetten des Berufs kennenzulernen, die Motivation aufrechtzuerhalten und Kompetenzen zu entwickeln, die direkt in die Arbeitswelt übertragbar sind.
Zahlreiche praktische Vorteile
Sich ausbilden lassen und gleichzeitig seine Zukunft gestalten? Das ist möglich dank der Berufsbildung, die Lernen, Erfahrung, Selbstständigkeit sowie viele weitere praxisnahe Vorteile miteinander verbindet.
Berufserfahrung von Anfang an
Durch das Zusammenspiel von Theorie und Praxis wird das Wissen in der Praxis umgesetzt. Dadurch werden rasch fundierte Fähigkeiten und ein klares Verständnis der beruflichen Erwartungen entwickelt.
Aufbau eines beruflichen Netzwerks
Die Tätigkeit in einem Unternehmen während der Ausbildung bietet die Möglichkeit, Fachleute aus der Branche kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und ein Netzwerk aufzubauen, das für die Zukunft nützlich ist.
Gefragte Kompetenzen
Die berufliche Ausbildung ist auf gefragte Bereiche ausgerichtet. Die Aneignung spezifischer Fähigkeiten erhöht die Chancen auf einen sicheren und erfüllenden Arbeitsplatz erheblich.
Entlöhnung während der Ausbildung
Die Berufslehre wird bezahlt und bietet die Möglichkeit, einen Lohn zu verdienen, während man sich ausbildet – und so eine grössere finanzielle Unabhängigkeit zu geniessen.
Erleichterter Berufseinstieg
Dank der in einem Unternehmen gesammelten Erfahrungen kann man sich in unterschiedlichen Branchen bewerben oder mit einem bereits bestehenden, erfahrenen Qualifikationsprofil in verantwortungsvollere Positionen aufsteigen.
Persönliche Entwicklung und Selbstständigkeit
Die Berufslehre fördert Eigeninitiative, Zeitmanagement, Anpassungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz – alles Fähigkeiten, die im beruflichen wie im persönlichen Bereich entscheidend sind.
Schrittweise Integration in die Arbeitswelt
Durch die aktive Teilnahme am Leben des Unternehmens lernt man, im Team zu arbeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich praxisnah auf eine berufliche Laufbahn vorzubereiten.
Entwicklungsperspektiven
Nach einer Berufsausbildung stehen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten offen: Fachausbildungen, Zertifizierungen, Hochschulstudium – ergänzt durch erworbene umfangreiche Praxiserfahrung.
Gewährleistung beruflicher Sicherheit
In vielen dynamischen Branchen bietet die Berufslehre langfristige Perspektiven. Viele Unternehmen entscheiden sich zudem dafür, ihre Lernenden nach Abschluss der Ausbildung weiter zu beschäftigen.
Reale Verantwortung von Anfang an
In echte Projekte eingebunden zu sein, fördert Selbständigkeit und Kompetenz. Projektmanagement, Termintreue und Entscheidungskompetenz sind wertvolle Qualifikationen für den beruflichen Aufstieg.
Individuelle Begleitung
Jeder Weg ist auf die spezifischen Bedürfnisse der Lernenden zugeschnitten. Dank einer geregelten und persönlichen Betreuung können die Ziele je nach Fortschritt und möglichen Schwierigkeiten angepasst werden. Die Ausbildnerinnen und Ausbildner sorgen für eine ständige Unterstützung, mit regelmässigen Standortbestimmungen, um den Fortschritt zu überprüfen und zu sichern.
Unternehmen, die in die Berufsbildung investieren
Ausbildungsbetriebe spielen eine zentrale Rolle für den Erfolg der Berufsbildung. Sie bieten nicht nur eine Betreuung vor Ort, sondern sind auch aktiv an der Vermittlung von Know-how und der Entwicklung von Kompetenzen beteiligt. Ihr Engagement trägt zu einer erfolgreichen beruflichen Integration bei, indem sie die zukünftigen Berufsleute auf die Gegebenheiten des Berufslebens vorbereiten.
Ressources
Quels sont les avantages d'un apprentissage?
La formation professionnelle, c’est apprendre un métier, acquérir une expérience concrète, développer des compétences pratiques, tout en étant valorisé, encadré et rémunéré. C’est une voie dynamique, adaptée aux besoins du marché et aux ambitions de chacun·e.
La formation professionnelle: une voie directe vers l’emploi
Choisir une formation professionnelle, c’est opter pour un parcours concret, enrichissant et porteur d’avenir. Grâce à un encadrement structuré, un suivi personnalisé et des expériences en entreprise, cette voie permet de se préparer efficacement aux réalités du monde du travail et de s’épanouir dans un métier choisi.
Un tremplin
Environ 90 % des titulaires d’un CFC trouvent un emploi dans les six mois suivant l’obtention de leur diplôme. Ce type de formation permet de démarrer une carrière dans un secteur spécifique avec des compétences directement applicables.
Un cadre d’apprentissage sécurisant
La formation professionnelle se déroule dans un environnement structuré, propice à l’apprentissage et à la progression. Que ce soit pour une première expérience ou une reconversion, ce cadre permet d’évoluer sereinement, sans pression excessive. L’encadrement est assuré par des professionnel·le·s qualifié·e·s qui guident, conseillent et soutiennent tout au long du parcours, offrant ainsi un climat de confiance favorable au développement des compétences.
Des missions diversifiées
L’apprentissage repose sur une alternance entre théorie et pratique, permettant de réaliser une grande variété de tâches. Cette diversité favorise l'acquisition d'une expérience riche et complète dans le domaine choisi. Elle permet également de découvrir plusieurs facettes du métier, de maintenir une forte motivation et de développer des compétences directement transférables au monde du travail.
De nombreux avantages concrets
Se former tout en construisant son avenir? C’est possible grâce à la formation professionnelle, qui combine apprentissage, expérience, autonomie et de nombreux autres avantages concrets.
Une expérience professionnelle dès le début
En alternant théorie et pratique, les connaissances sont mises en œuvre sur le terrain. Cela permet de développer rapidement des compétences solides et une compréhension claire des attentes professionnelles.
Un réseau professionnel en construction
Travailler en entreprise pendant la formation permet de rencontrer des professionnel.le.s du secteur, de nouer des contacts et de se constituer un réseau utile pour l’avenir.
Des compétences recherchées
Les formations professionnelles ciblent des domaines en demande. Acquérir des savoir-faire spécifiques augmente considérablement les chances de décrocher un emploi stable et valorisant.
Une rémunération pendant la formation
L’apprentissage est rémunéré, offrant la possibilité de gagner un salaire tout en se formant, et de bénéficier d’une plus grande autonomie financière.
Une insertion professionnelle facilitée
Grâce à l’expérience acquise en entreprise, il est possible de postuler dans différents secteurs ou d’évoluer vers d’autres postes, avec un profil déjà expérimenté.
Développement personnel et autonomie
L’apprentissage favorise la prise d’initiative, la gestion du temps, l’adaptabilité et la résolution de problèmes — des compétences essentielles tant sur le plan professionnel que personnel.
Une intégration progressive dans le monde du travail
En participant activement à la vie d’entreprise, on apprend à travailler en équipe, à assumer des responsabilités et à se préparer concrètement à une carrière professionnelle.
Des perspectives d’évolution
Il est possible de poursuivre des études après une formation professionnelle : formations spécialisées, certifications, études supérieures… Le tout enrichi par une expérience déjà significative.
Un gage de sécurité professionnelle
Dans de nombreux secteurs en tension, l’apprentissage offre de réelles opportunités d’emploi à long terme. De plus, de nombreuses entreprises choisissent de garder leurs apprenti.e.s à l’issue de la formation.
Des responsabilités concrètes dès le départ
Être impliqué dans des projets réels permet de gagner en autonomie et en compétences. La gestion de projets, le respect des délais et la capacité à prendre des décisions sont des atouts majeurs pour évoluer dans sa carrière.
Un accompagnement individualisé
Chaque parcours est adapté aux besoins spécifiques de l’apprenti·e. Grâce à un suivi régulier et personnalisé, les objectifs peuvent être ajustés selon les progrès et les éventuelles difficultés rencontrées. Les formateurs et formatrices veillent à offrir un soutien constant, avec des bilans périodiques pour faire le point et garantir une progression continue dans de bonnes conditions.
Des entreprises investies dans la formation
Les entreprises formatrices jouent un rôle central dans le succès de la formation professionnelle. En plus de proposer un encadrement sur le terrain, elles s’impliquent activement dans la transmission du savoir-faire et dans le développement des compétences. Leur engagement contribue à une insertion professionnelle réussie, en préparant les futur·e·s professionnel·le·s aux réalités du métier.
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